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Blutlinie: Telyavelische Tremere
Abstammung: Tremere
Spitzname: Hirten
Zugehörigkeit: Keine, da ausgestorben
Gründer: Unbekannt
Disziplinen: Auspex, Präsenz, Sielanische Thaumaturgie
Schwäche: Abneigung gegen Christliche Symbole

Die Telyavelischen Tremere sind die einzige bekannte Blutlinie, die Haus und Clan Tremere, wenn auch unabsichtlich, je hervorgebracht haben. Hauptsächlich in den nördlichen und östlichen Regionen Europas, z.B. Litauen, Lettland und Polen angesiedelt, sind die Angehörigen der Linie stets bestrebt gewesen, sich vom Einfluss des Hauptclans zu befreien. Zu diesem Zweck studierten Sie die arkanen Künste der einheimischen Naturmagie und entwickelten sich somit in eine gänzlich andere Richtung als Clan Tremere Ihnen vorgegeben hatte. Doch als kleine Gruppe von Dissidenten und Abtrünnigen war das Schicksal der Blutlinie vorbestimmt, da sie niemals zahlreich genug waren, um sich gegen Clan Tremere oder die Heilige Inquisition zu verteidigen. Bis in die Neuzeit gilt die Blutlinie als ausgestorben und die Tremere sorgen dafür, dass ihr Name und ihre Erkenntnisse vergessen werden. 

Allgemein:Bearbeiten

Die Telyavelischen Tremere sind in der Alten Welt eine Splittergruppe von Haus und Clan Tremere und gleichzeitig, neben den Tremere Antitribu, die einzige bekannte Blutlinie, des wohl paranoidsten aller Vampirclans. Im Gegensatz zu den Angehörigen des Hauptclans, haben sich die Mitglieder dieser Blutlinie niemals mit ihrer Existenz als Vampire und der damit einhergehenden Unsterblichkeit angefreundet. Gleichzeitig konnten Sie auch den Verlust der hermetischen Magie, welche die Tremere als sterbliche Zauberer wirken konnten und die durch die Vampirwerdung vollständig verloren ging, niemals akzeptieren. Sie behaupten von sich selbst, die Lügen, die Haus und Clan Tremere Ihren Mitgliedern über den Vampirismus erzählt, durchschaut zu haben und sind der
Clan Tremere.jpg

Das alte Wappen von Haus und Clan Tremere.

festen Überzeugung, dass der Kainsfluch viel mehr Nachteile für die Magie mit sich bringt als Vorteile. Bei dem Versuch, den Ihnen auferlegten Fluch abzulegen und zu den Wurzeln der ursprünglichen Magie zurückzukehren, hat sich die Blutlinie zeit ihrer Existenz so weit wie möglich von den großen Gildehäusern der Tremere distanziert und für eine lange Zeit im Verborgenen versucht, dem Einfluss der Regenten und Ahnen des Clans zu entkommen. Die Angehörigen der Blutlinie existieren somit in der ständigen Angst enttarnt und vernichtet zu werden und spielen ein gefährliches Spiel, indem Sie auf der einen Seite so lange wie möglich die Tarnung als loyale Mitglieder von Clan Tremere aufrecht erhalten, aber gleichzeitig eigene Forschungen betreiben, die den Ideologien des Clans teilweise stark zuwider laufen, indem sie sich statt rein auf Blut auf die Kräfte der Natur als Energiequelle beziehen. Sie wissen, dass ihre Tarnung irgendwann auffliegen wird, sind aber fest entschlossen, den Tremere mit aller Macht Widerstand zu leisten, sobald dieser Zeitpunkt gekommen ist.

Die Blutlinie der Telyavelischen Tremere ist lange vor der Gründung der großen Sekten vernichtet worden und somit ist kein Mitglied der Blutlinie jemals in einer dieser Gruppierungen aufgenommen worden. Es kann nur spekuliert werden, ob und wenn ja, welcher Sekte Sie letztlich die Treue geschworen hätten. Da die Camarilla von den größten Feinden der Sekte, den Tremere und ihren Verbündeten, den Ventrue, gegründet worden ist, hätten sich die Telyavelischen Tremere einer unschätzbar großen Gefahr ausgesetzt, wenn Sie sich diesem Bündnis angeschlossen hätten. Gleichzeitig hätten Sie dieses immense Risiko wahrscheinlich jedoch unweigerlich eingehen müssen um die weitere Tarnung der Blutlinie aufrecht zu erhalten und zu gewährleisten, dass der Hauptclan keinen Verdacht schöpft. Der Sabbat als Alternative wäre für die Angehörigen der Blutlinie kaum eine Option gewesen, da Ihre Naturverbundenheit und der Wunsch, wieder menschlich zu werden, unter den Riten und Gebräuchen des Sabbat katastrophal gelitten hätte und nach einiger Zeit aufgrund der schwindenden Menschlichkeit der Angehörigen der Linie nicht mehr erreichbar geworden wäre. Gleichzeitig hätte die Anwesenheit der verräterischen Tremere Antitribu das Geheimnis der Blutlinie ebenfalls stark gefährdet, da der Blick der Tremere sich genauso auf Sie wie auf die Antitribu gerichtet hätte. Am wahrscheinlichsten ist, dass die Telyavelischen Tremere Unabhängige geworden wären, die sich jedoch offiziell zur Camarilla bekennen, um ihre Tarnung als loyale Mitglieder von Haus und Clan Tremere aufrecht erhalten zu können, bis Sie stark genug geworden wären, sich gegen ihre einstmaligen Herren aufzulehnen.

Die Telyavelischen Tremere sind mehr als vorsichtig, wem Sie den Kuss schenken und wen sie damit in ihre verschworene Gemeinschaft aufnehmen. Aufgrund dessen, dass sie eigentlich nur eine kleine Gruppe Abtrünniger sind, die sich gegen den Hauptclan verschworen haben, werden stets nur Sterbliche rekrutiert, die sich als nützlich für die Zukunft des Gildehauses in Litauen erweisen, um absolut kein Risiko einzugehen. Um ihre noch relativ neue Verbundenheit mit den Ländern, in denen sie sich niedergelassen haben besser zu verstehen und erweitern zu können, werden oftmals nur Schamanen und Sterbliche mit spirituellen Interessen oder großem Verständnis derselben aufgenommen. Dies hat zur Folge, dass die Blutlinie sich eigentlich nur auf einer Linie bewegt, in der Sie ihre Stärken hat, allerdings das Risiko nicht eingehen kann, sich in andere Richtungen als die Erforschung des Spiritismus der Natur zu entwickeln, da Sie sonst zuviel Aufmerksamkeit erregen würden. Jedoch mussten die Telyavelischen Tremere ab einem bestimmten Zeitpunkt der Geschichte von ihrer sonstigen Ansicht der Rekrutierung neuer Sterblicher abweichen, was gleichzeitig der Anfamg vom Ende für sie war. Als die Christen mit ihren Deutschrittern und in ihrem Windschatten die Ventrue und die Camarilla folgten, war die Blutlinie gezwungen, auch vermehrt Krieger, Soldaten und Spione in ihre Reihen aufzunehmen, um sich abzusichern und die unumgänglichen Schlachten schlagen zu können. So verlor die Blutlinie viel von ihrer Spiritualität und die Telyavelischen Tremere bestanden zum Ende hin fast nur noch aus Soldaten und Kriegern, die den Lehren der Linie kaum mehr entsprachen.

Entstehung der Linie:Bearbeiten

Die Telyavelischen Tremere waren eine Blutlinie, die sich einige Zeit nach der Vampirwerdung des Magi-Hauses der Tremere in der Zeit des finsteren Mittelalters entwickelt hatte, allerdings noch bevor die Linie überhaupt Clanstatus erreicht hatte. Um ihren Einfluss auf die östlichen Regionen Europas festigen zu können, schickte das zentrale Gildehaus von Ceoris damals einige seiner Tremere gen Litauen, um dort ein Gildehaus zu errichten, dass als Bollwerk gegen die Bedrohungen des Ostens fungieren sollte. Zu jener Zeit galten die Tremere als ganzes noch als Blutlinie der Tzimisce, da die Diablerie am Vorsintflutlichen Saulot noch nicht stattgefunden hatte. Der Rat der Sieben ahnte jedoch nicht, dass die Abgesandten nach Litauen Dissidenten waren, die sich nicht mit ihrer neuen Existenz als Vampire und dem Verlust der hermetischen Magie anfreunden konnten. Diese Abtrünnigen gingen tatsächlich nach Litauen und begründeten dort ein Gildehaus, begannen jedoch unter dem Deckmantel der Treue zu den Tremere eigene Forschungen zu betreiben, um wieder menschlich werden zu können. Über die Jahre nahmen diese Abtrünnigen die heidnische Kultur ihrer neuen Heimat an, verwurzelten sich und ihre verfluchten Seelen mittels Riten selbst mit dem Land und begründeten die Blutlinie der Telyavelischen Tremere, deren Name sich auf einen einheimischen Gott der Litauer "Telyavel, Beschützer der Toten" zurückführt und die eine eigene Art der Thaumaturgie entwickelten, die aus einer Kombination der Blutmagie mit dem "Siela",  einem Teil der Seele, welches nach dem Tod in der Erde verbleibt, besteht und die dem Hauptclan immer verborgen bleiben sollte.

Doch schon während der Zeit des finsteren Mittelalters wussten die Telyavelischen Tremere, dass Sie sich nicht ewig vor Clan Tremere verstecken können würden und Sie mussten ebenfalls einsehen, dass ihre Versuche, wieder menschlich zu werden, allesamt zum Scheitern verurteilt waren. Viele Angehörige der Blutlinie verloren unter all dem Druck und der Verzweiflung den Verstand und so blieb die Blutlinie stets von innen heraus geschwächt und konnte niemals die nötige Stärke erlangen, die sie gebraucht hätten, um sich gegen die unweigerlichen Bedrohungen von außen verteidigen zu können. Zwar errichteten die Telyavelischen Tremere zu dieser Zeit einige Verteidigungen in ihrem Hauptsitz in Litauen, doch fiel es Ihnen schwer, starke Angreifer aufhalten zu können. Auch die Aufmerksamkeit des Hauptclans wurde zu dieser Zeit immer größer, doch konnten die Telyavelischen Tremere stets ihre erschwerten Expansionsbestrebungen gen Osten und Norden als Ausrede vorschieben, warum Sie nur so wenig Kontakt zum Hauptclan suchten.

Gegen Ende des finsteren Mittelalters stießen die Christen immer stärker nach Litauen vor und mit ihnen kamen die Deutschritter und die Ventrue. Zwar versuchten die Telyavelischen Tremere sich anzupassen, indem Sie Soldaten und Krieger in ihre Linie aufnahmen, um sich zu verteidigen, doch waren diese nicht auf Dauer in der Lage, die Angreifer abzuwehren. Als letztlich die Heilige Inquisition der Kirche den Christen nach Litauen folgte, war das Ende der Blutlinie besiegelt. Hatten sie sich zuvor kaum gegen die Feinde verteidigen können, waren sie machtlos gegen den Glauben der Inqusitoren und durch die Bekehrung der Litauer zum Christentum verloren Sie und ihre heidnische Thaumaturgie noch zusätzlich an Macht. Noch vor der Gründung der großen Sekten waren die Telyavelischen Tremere durch die Heilige Inquisition der Kirche vollständig vernichtet worden. Kein einziger Angehöriger der Blutlinie hat bis in die modernen Nächte überdauert und die Tremere nahmen das, was die Inquisition an Aufzeichnungen und Fragmenten der Blutlinie übrig gelassen hatte unter Verschluss, sodass die Blutlinie der Telyavelischen Tremere bis in die Neuzeit hinein vollständig vergessen wurde.

Organisation:Bearbeiten

Die Blutlinie der Telyavelischen Tremere ist annähernd genauso organisiert wie der Hauptclan, wenn auch in wesentlich kleineren Kreisen. So besitzt die Blutlinie ein großes Gildehaus in Litauen, welches sie einstmals im Auftrag der Tremere errichtet haben. Dieses gilt als Zentrum der Blutlinie und von dort weitet sich ihre Macht in umliegende Regionen aus, jedoch kaum weiter als über die Landesgrenzen hinaus. Da die Blutlinie relativ klein ist, gibt es, wenn überhaupt, nur wenige weitere Gildehäuser, die Ihrerseits nur über sehr wenige Lehrlinge verfügen. Tatsächlich hat die Blutlinie nur einen geringen Teil der Pyramidenstruktur des Hauptclans übernommen. Das Gildehaus in Litauen wird von einem Oberhaupt geleitet, vergleichbar mit einem Regenten und Ihm unterstehen die Wissenssucher, Schamanen und auch Krieger und Spione der Blutlinie, die mit den Lehrlingen verglichen werden können. Höhere oder andere Positionen sind innerhalb der Telyavelischen Tremere aufgrund ihrer geringen Anzahl nicht notwendig und daher schlicht nicht vorhanden.

Da die Telyavelischen Tremere sich mit der Naturmagie Litauens vertraut gemacht haben, diese erforschen und aktiv wirken kann es, wie bei jeglicher anderen Art von Magie vorkommen, dass ein Angehöriger der Linie über einen Kult Sterblicher verfügt, die von Ihm lernen wollen und aus denen er eventuell sogar neue Nachkommen rekrutieren kann. Da die Blutlinie sehr auf die Wahrung Ihrer Geheimnisse achtet, ist ein Kult jedoch relativ selten, da es viel Zeit und Mühe bedeutet, vertrauenswürdige Sterbliche zu finden. Gleichzeitig ist es für die Telyavelischen Tremere mit der Verbreitung des Christentums in Litauen zunehmend schwieriger geworden, Anhänger für einen Kult zu finden, da viele ehemalige Heiden dem Christentum zu folgen begannen und für die Naturmagie keine Verwendung mehr hatten. Da der christliche Glaube überdies eine besondere Schwäche der Telyavelischen Tremere darstellt, wurde es mit den Jahren für die Anhänger der Linie immer schwieriger, einen Kult aufzubauen.

Die Blutlinie ist außerhalb der Landesgrenzen von Polen und Litauen nicht sehr verbreitet und hat daher eigentlich keinerlei Angehörige in anderen Ländern. Damit sind Sie die so gut wie einzige vampirische Linie, bei welcher alle Mitglieder sich im gleichen Land befinden. Unter den einheimischen Kainiten Litauens konnten die Telyavelischen Tremere einige Verbündete gewinnen und werden oftmals als Wächter des  Landes angesehen, was Sie ihrer ausgeprägten Verbundenheit mit dem Land verdanken, dass Ihnen zwar große Kraft verleiht, sie aber gleichzeitig an das Land bindet, sodass kaum ein Telyavelischer Tremere den Drang verspürt, ihre Heimat zu verlassen, da er fürchtet, seine Kräfte einzubüßen und dann ein leichtes Ziel zu werden.

Hintergründe: Bearbeiten

  • Die Clansschwäche der Telyavelischen Tremere ist der der Blutlinie der Baali sehr ähnlich, da auch deren Schwäche auf Glauben und Heiligen Symbolen basiert. Während bei den Baali jedoch jede Art von Heiligem Symbol schädlich ist, betrifft es im Fall der Telyavelischen Tremere lediglich "Christliche Symbole", wie z.B. das Kreuz. Diese Spezifikation liegt vermutlich einfach daran, dass es die Christen waren, die das Heimatland der Blutlinie Litauen besetzt und die Bewohner zum Christentum bekehrt haben. Daher hatten deren Symbole für die Linie enorme negative Bedeutung und sie entwickelten unbewusst eine Schwäche davor.
  • Auch die Telyavelischen Tremere werden durch "Wahren Glauben" abgeschreckt, was als zusätzliche Clansschwäche gewertet werden kann, ganz ähnlich den Baali. Wie bei ihrer eigentlichen Schwäche gibt es jedoch auch bei dieser Gemeinsamkeit wieder einige Unterschiede: Während die Baali gleich doppelten Schaden durch Wahren Glauben nehmen, werden die Telyavelischen Tremere von diesem nur schneller in die Raserei getrieben als andere Vampire. Außerdem betrifft es bei den Baali wiederum alle Glaubensrichtungen, während bei den Telyavelischen Tremere auch hier hauptsächlich der "Christliche Glaube" ausschlaggebend sein mag.
  • Die Telyavelischen Tremere sind eine Blutlinie, die sich im Rollenspiel nur bedingt für einen Spieler eignet und im Normalfall lediglich von einem Erzähler gespielt werden sollte. Dies liegt in der Tatsache begründet, dass die Telyavelischen Tremere ihre gesamte Stärke aus ihrer Verbundenheit mit der Erde Litauens gewinnen, sodass die Blutlinie das Land kaum verlässt und wenn doch, erhebliche Einschränkungen erleiden könnte. Da die Blutlinie überdies aus Heiden besteht und andere Religionen hasst (hauptsächlich natürlich Christen), ist es schwer, einen Angehörigen der Linie in eine Gruppe von Vampiren der alten Welt, die oftmals zumindest nominell einem Glauben angehörten oder deren Symbole trugen, unterzubringen. Für Spieler eignet sich die Linie hauptsächlich in einer Chronik, die ausschließlich in Litauen spielt und möglicherweise sogar für eine Gruppe, die sich rein aus Vampiren dieser Linie zusammensetzt.
  • Wenn ein Angehöriger der Blutlinie neben der Sielanischen Thaumaturgie auch normale thaumaturgische Pfade einsetzt, muss er dem Elementarpfad (Rego Elementum) der Thaumaturgie als primären Pfad folgen. Dies liegt in der Tatsache begründet, dass die Angehörigen der Linie viel naturverbundener sind und sich somit eher auf die Kräfte der Natur als des Blutes als Kraftquelle beziehen. Da die Telyavelischen Tremere außerdem nur sehr wenig Kenntnis von den regulären Überlieferungen der hermetischen Magie haben, ist es sehr unwahrscheinlich, dass ein Angehöriger der Linie z.B. dem Pfad des Blutes, dem Standardpfad der Thaumaturgie für Clan Tremere, folgen würde.  
  • Die Telyavelischen Tremere sind eine der wenigen Blutlinien, die nicht über ein eigenes Wappen verfügen, welches Sie vom Hauptclan unterscheiden und ihre eigenen Ideologien versinnbildlichen kann. So teilen Sie sich immer noch das Wappen mit den Tremere der Alten Welt und entwickelten zeit Ihrer Existenz niemals ein eigenes Symbol, dass Ihre Blutlinie auszeichnete. Der Ursprung dahinter ist schlicht, dass die Blutlinie sich unter den Angehörigen des Hauptclans tarnen und somit auch Ihr Wappen übernehmen musste, um nicht aufzufallen. Ein weiterer Aspekt, der jedoch unbestätigt ist, könnte sein, dass die Telyavelischen Tremere das Wappen, welches noch aus der Zeit stammte, als die Tremere sterblich waren übernahmen, um zu verdeutlichen, dass Sie ihr hermetisches Erbe und somit ihre Menschlichkeit noch nicht aufgegeben hatten.

Bekannte Mitglieder der Linie:Bearbeiten

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