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Blutlinie: Sendboten des Todes
Abstammung: Kappadozianer
Spitzname: Lazarener
Zugehörigkeit: Sabbat
Gründer: Kappadozius
Disziplinen: Nekromantie, Auspex, Seelenstärke
Schwäche: Skelettierte Körper

Die Sendboten des Todes sind eine mysteriöse und äußerst rätselhafte Blutlinie, die in den modernen Nächten erstmals erschien und scheinbar wie aus dem Nichts aufgetaucht ist. Kaum jemand weiß etwas Genaueres über diese Kainiten, deren Erscheinung äußerlich zerfallenden Leichen ähnelt, was viele Vampire dazu veranlasst zu glauben, dass die Sendboten des Todes unglaublich alt und mächtig, ja sogar antik sein könnten. Da die Blutlinie überdies einen ausgeprägten Hang zu nekromantischen Künsten und der Todesmagie zeigt, halten sich unter den Kainiten Gerüchte, die Linie könnte in irgend einer Weise mit dem Clan Giovanni zusammenhängen. Tatsächlich führt sich die Blutlinie ursprünglich auf den Clan der Kappadozianer, den früheren Clan des Todes zurück. Die Sendboten des Todes sprechen beständig von einem uralten Verrat, der offensichtlich in früheren Nächten an Ihnen begangen worden ist und nun gesühnt werden soll, doch bis dato hat sich keinem Kainiten außerhalb der Blutlinie der wahre Hintergrund dieser Blutrache erschlossen.

Allgemein:Bearbeiten

Die Blutlinie der Sendboten des Todes ist erstmals in den Nächten der Moderne in der kainitischen Gesellschaft aufgetaucht und hat seit ihrem Erscheinen für viel Aufsehen und unzählige Gerüchte unter den anderen Vampiren gesorgt. Nicht nur Ihre monströse Erscheinung als wandelnde Skelette, sondern auch die Tatsache, dass sich die Angehörigen der Blutlinie immer mit einer Aura aus Tod, Fäulnis und Verdammnis umgeben sorgt dafür, dass andere Kainiten sich im Flüsterton Legenden und Geschichten über die Sendboten des Todes erzählen. Tatsächlich ist die Furcht der anderen Kainiten nicht unbegründet, denn die Angehörigen der Blutlinie sind ausnahmslos uralt, mächtig und erhaben. Jeder Einzelne von Ihnen ist mehrere Jahrhunderte alt und kennt somit Geheimnisse, welche die meisten Kainiten der Moderne längst vergessen haben. Gleichzeitig verfügen sie über ausgeprägte Talente in den nekromantischen Künsten und sie demonstrierten sogar schon Fähigkeiten, welche sogar die gefürchteten Todesmagien der Giovanni verblassen lassen. Auch die Tatsache, dass die Sendboten des Todes trotz ihres erst kürzlichen Auftretens und ihrer isolationistischen und eigenbrötlerischen Art, sich bereits in bestimmten Kreisen der Vampirgesellschaft einen gewissen Einfluss aufbauen konnten, lässt andere Kainiten befürchten, dass die Blutlinie weit gefährlicher sein könnte, als es auf den ersten Blick ohn
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Das Wappen der Sendboten des Todes

ehin scheint. Die Sendboten des Todes nutzen diese Furcht der anderen Vampire aus und machen keinen Hehl aus ihren Absichten, ganz im Gegenteil erzählen sie anderen Kainiten bereitwillig von Ihren Zielen. So hat sich in der Vampirgesellschaft bereits verbreitet, dass die Sendboten des Todes ein uraltes Unrecht rächen wollen, dass ein Hexerorden in der Vergangenheit an Ihnen begangen haben soll. Um ihrer Rache näher zu kommen, machen Sie bereitwillig Geschäfte mit anderen Kainiten und unterstützen diese mit ihren Fähigkeiten und ihrem Wissen, wofür Sie im Gegenzug zu einem späteren Zeitpunkt Gefallen einfordern. Die Sendboten des Todes verbergen noch nicht einmal ihre besonderen Fähigkeiten, sondern sind bereit, das Wissen darum an andere weiterzugeben, auch wenn dies oftmals mit einem großen Preis behaftet ist. Da die kainitische Gesellschaft diese grausigen Nekromanten nicht in ihren Reihen akzeptiert, bewohnen die Sendboten des Todes oftmals Katakomben, Gruften oder Beinhäuser als Zufluchten, die sie zu Laboratorien und anderen Forschungseinrichtungen umkonstruieren, die Ihnen dienlich sind. Viele Angehörige der Blutlinie verlassen ihre Unterkünfte oft wochenlang nicht und beteiligen sich kaum am Dschihad, sondern betreiben unentwegt weiter ihre Forschungen und Recherchen.

Obwohl die Sendboten des Todes wenig Wert auf die Gesellschaft anderer Kainiten legen und mit diesen nur zusammenarbeiten, wenn es absolut unvermeidbar ist, sind unmittelbar nach Ihrem ersten Erscheinen einige von Ihnen an die Kardinäle und Prisci des Sabbat herangetreten und haben um die Aufnahme in die finstere Sekte gebeten. Dies wurde letztlich bewilligt und somit sind die Sendboten des Todes offiziell Teil des monströsen Sabbat geworden. Trotz Ihrer Zugehörigkeit zu dieser Sekte wissen viele der jüngeren Sektenmitglieder kaum etwas über ihre neuen, morbiden Kameraden und vielen von Ihnen ist die Gesellschaft der Angehörigen der Blutlinie nicht geheuer, sodass Sie deren Zufluchten eher meiden. Obgleich die Sendboten des Todes im Vergleich zu vielen anderen kainitischen Linien innerhalb des Sabbat nur eine sehr geringe Zahl aufweisen, haben einige von Ihnen innerhalb der Sekte ohne große Probleme angesehene Posten einnehmen können, sogar bis in die Reihen der Inquisition und der Prisci hinauf. Vielen Mitgliedern des Sabbat bereitet diese Tatsache Unbehagen, doch profitiert die Sekte im Gesamten enorm von den Fähigkeiten der Sendboten, sodass die Blutlinie auch weiterhin geduldet wird. Doch auch wenn die Sendboten des Todes den Mitgliedern des Sabbat oft Ihre Unterstützung anbieten, nehmen Sie niemals an der Vaulderie teil und sind auch nie Teil eines Sabbat-Rudels. Sie unterstützen die Sekte als Außenstehende und gewähren allen Sabbatvampiren die gleichen Vorteile, unabhängig davon, welchem Rudel sie angehören. Innerhalb einer anderen Sekte sind die Sendboten des Todes dagegen nicht zu finden. In den Reihen der Camarilla sind sie weitestgehend unbekannt und kein einziger Angehöriger der Blutlinie hat sich der Sekte angeschlossen. Auch unter den Anarchen sind die Sendboten des Todes nicht zu finden, sodass es tatsächlich so scheint, als hätte die Blutlinie bewusst die Seite des Sabbat als die beste ausgewählt.

Die Sendboten des Todes sind keine sonderlich große Blutlinie, tatsächlich ist bekannt, dass ihre Anzahl hinter derer anderer kainitischer Linien stark zurücksteht und die Gesamtzahl ihrer Angehörigen geschätzt unter fünfhundert Kainiten liegt. Doch ironischerweise halten sich trotz der Geschichten über ihre geringe Anzahl eisern Gerüchte darüber, dass die Angehörigen der Blutlinie seit ihrem ersten Erscheinen noch keinem einzigen Sterblichen den Kuss geschenkt haben und ihre Linie sich somit in keinster Weise erweitert hat. Dies scheint tatsächlich der Wahrheit zu entsprechen, da besonders seit dem Beitritt der Blutlinie in die Reihen des Sabbat beobachtet werden konnte, dass die Angehörigen der Linie ihre Macht nicht ausbauen und sich vehement weigern, den Kuss weiterzugeben. Unter den anderen Kainiten, die von diesem Umstand wissen, halten sich eisern Gerüchte, warum die Sendboten des Todes ihre Reihen nicht erweitern. Die Mehrheit glaubt, dass die Sendboten des Todes tatsächlich sehr alte und mächtige Kainiten sind und schlicht und ergreifend die Sterblichen der Moderne nicht mehr für würdig halten, ihre Abart des Kainsfluchs zu tragen. Da Sie ihr Blut nicht an Unwürdige weitergeben wollen, verzichten sie auf die Schaffung von Nachkommen. Eine Minderheit unter den Kainiten glaubt jedoch, dass die Sendboten des Todes möglicherweise ihre momentan bestehende Macht für absolut ausreichend halten. In dem Moment, an dem die Blutlinie ihre Ziele erreicht, würden sie daher eher von gut geplanten Strategien und Intrigen profitieren, die sie einsetzen können, als von einer Truppe Neugeborener, deren Fähigkeiten denen ihrer Schöpfer ohnehin in keinster Weise gerecht werden könnten.

Entstehung der Linie:Bearbeiten

Die Sendboten des Todes sind in den Nächten der Moderne unvermittelt in der kainitischen Gesellschaft aufgetaucht, was unter den Vampiren der verschiedenen Linien für ausreichend Stoff zu Geschichten und Gerüchten über den Ursprung dieser seltsamen Blutlinie gesorgt hat. Aufgrund ihrer stark ausgeprägten, nekromantischen Fähigkeiten liegen Vergleiche zum Clan Giovanni oder deren mysteriösen Vorgängern nahe, doch nur wenige Kainiten der Neuzeit kennen den ausgestorbenen Clan der Kappadozianer noch, aus dessen Reihen die Sendboten allem Anschein nach entstammen. Die Sendboten selbst halten sich mit Informationen über Ihren eigenen Ursprung äußerst bedeckt, doch betonen Sie immer wieder, dass Sie auf Rache an einem alten Hexerorden aus sind, der in der Vergangenheit einen Verrat biblischen Ausmaßes an Ihnen begangen haben soll. Bisher konnten die Kainiten anderer Clans jedoch nichts Näheres darüber in Erfahrung bringen, worum genau es sich bei diesem Verrat handelt.

Einige der unzähligen Gerüchte über die Sendboten des Todes entsprechen sogar wirklich der Wahrheit, denn tatsächlich sind die Angehörigen der Blutlinie die letzten Überreste dessen, was einstmals der Clan der Kappadozianer gewesen ist. In den Nächten der Antike hatte sich der Clan des Todes auf seiner Suche nach dem absoluten Verständnis über den Tod zu unüberschaubarer Größe entwickelt, sodass mehr als 15.000 Kappadozianer existierten. Der Vorsintflutliche Kappadozius selbst hatte die daraus resultierenden Probleme erkannt und all seine Nachkommen in die mystische Stadt Kaymakli gerufen, ein Ereignis, dass später als das "Fest der Torheit" in die Annalen des Clans eingehen sollte. Dort wählte Er angeblich nach einem ausgeklügelten System jene Kainiten aus, die dem Clan dienlich sein konnten und schickte den Rest von Ihnen hinab in die Tiefen der Stadt, die er mit einem schrecklichen Fluch versiegelte, der jeden der eingesperrten Vampire auf ewig am Verlassen der Stadt hindern sollte. Auf Tun von Kappadozius selbst wurde die Stadt Kaymakli vergessen und mit ihr all jene Kappadozianer, die nicht würdig gewesen waren, dem Clan anzugehören. Die zu tausenden eingesperrten Kainiten fielen nach und nach entweder in Starre oder aber den Fängen ihrer Geschwister zum Opfer. Unter Ihnen waren jedoch auch einige, die bereits eine große Meisterschaft der Disziplin Mortis erlangt hatten und mittels dieser Gabe war es diesen Kainiten schließlich möglich, ihre untoten Körper zu verlassen und als verfluchte Seelen in die Geisterlande zu flüchten, wo Sie auf den richtigen Tag warten wollten, um in die Welt der Sterblichen zurückzukehren. Ironischerweise waren es jene Kappadozianer in den Gruften unter Kaymakli, welche die Vernichtung der Giovanni überlebten, da die Nekromanten den Aufenthaltsort dieser Kainiten niemals ausfindig machen konnten.

Erst in den Nächten der Moderne, nachdem der Sechste Große Mahlstrom durch die Geisterwelt gefegt ist und als Folge daraus das Leichentuch, welches die Welt der Lebenden und der Geister voneinander trennt, dünn und durchlässig geworden ist, sahen die Kappadozianer in den Geisterlanden Ihre Chance, in die Welt der Lebenden zurückzukehren. Indem Ihre Geister verfallende und verwesende Körper übernahmen, konnten diese Kappadozianer in die Welt der Lebenden zurückkehren, nur um festzustellen, dass Ihr Clan inzwischen vollständig ausgerottet und durch die Emporkömmlinge des Clans Giovanni ersetzt worden ist. Die zurückgekehrten Kappadozianer bildeten eine neue Blutlinie und nannten sich selbst die Sendboten des Todes, ehe Sie sich dem Sabbat anschlossen, um ihren eigenen Rachefeldzug gegen Ihre Peiniger durchzuführen. So sind die Sendboten des Todes im modernen Dschihad wieder aufgetaucht und nehmen nun aktiv an den Ränkespielen und Intrigen der kainitischen Gesellschaft teil.

Organisation:Bearbeiten

In der kurzen Zeit, welche die Sendboten des Todes wieder Teil der kainitischen Gesellschaft sind, hat die Blutlinie für außenstehende Kainiten keinerlei Einigkeit oder geeintes Vorgehen gezeigt. Tatsächlich scheinen die Angehörigen der Linie stoische Einzelgänger zu sein, was nicht zuletzt an der großen Macht jedes einzelnen Sendboten liegt, da diese schlicht über Fähigkeiten verfügen, die ein Zusammenarbeiten mit Anderen in den meisten Fällen unnötig machen. Ein weiterer Grund für ihre geringe Zusammenarbeit und schlechte Organisation liegt in der Tatsache begründet, dass die Blutlinie im Vergleich zu anderen kainitischen Linien nur sehr wenige Mitglieder umfasst, was ein geeintes Vorgehen zusätzlich erschwert (Gerüchten zufolge existieren weltweit weniger als 500 Sendboten des Todes). Die Sendboten des Todes verbringen ihre meiste Zeit damit, Forschungen und Studien zu betreiben und jeder Angehörige der Linie legt bei diesen Forschungen Wert auf einen anderen Schwerpunkt, sodass selbst gemeinsame Forschungen unter den Sendboten des Todes eine wahre Rarität sind. Da die Blutlinie noch nicht einmal neue Kainiten erschafft, gibt es nicht einmal Beziehungen zwischen Erzeugern und Nachkommen, sodass es höchst selten ist, mehr als einen Sendboten des Todes auf einmal zu treffen. Nur in einem Punkt sind sich alle Angehörigen der Blutlinie einig: Sie wollen Rache an ihren Peinigern und dieses Ziel ist es schließlich, dass diese morbiden Vampire in ihrem Tun trotz ihrer Individualität zusammenhält.

Obgleich die Blutlinie eigentlich wenig bis keinen Zusammenhalt pflegt und es für Außenstehende so scheint, als ob jeder Sendbote des Todes eine Macht für sich wäre, gibt es unter den Angehörigen doch so etwas wie eine versteckte Hierarchie, die zwar nicht offen gezeigt wird, aber dennoch vorhanden ist. Gelegentlich versammeln sich die Sendboten des Todes zu rituellen Treffen, doch der genaue Zweck dieser Zusammenkünfte hat sich noch keinem Außenstehenden enthüllt. Die meisten vermuten, dass die Sendboten des Todes diese seltenen Gelegenheiten nutzen, um ihre Forschungsergebnisse über die Lande der Toten oder ihre Beherrschung in den nekromantischen Künsten zu demonstrieren und sich mit anderen auszutauschen. Andere Kainiten, besonders in den Reihen des Sabbat befürchten, dass es bei diesen Treffen auch darum gehen könnte, den Sabbat, dem sich die Sendboten des Todes eigentlich angeschlossen haben, von innen heraus zu zerstören. Es wurde schon beobachtet, dass die Sendboten des Todes während dieser Treffen rituelle Masken tragen, die ihr abscheuliches Erscheinungsbild verstecken und dass die angeseheneren und mächtigeren Angehörigen der Blutlinie offensichtlich detailliertere und aufwändigere Masken tragen als die anderen. Dies lässt für Außenstehende darauf schließen, dass die Sendboten des Todes bei aller Individualität doch so etwas wie eine Hierarchie besitzen müssen, da das Tragen dieser Masken offenbar eine große Bedeutung in ihren Kreisen hat. Doch von welchen Gesichtspunkten abhängt welche Maske getragen werden darf, welchem Zweck es dient und warum die Sendboten des Todes diesen Aufwand überhaupt betreiben ist für Außenstehende genauso unbekannt wie das System, nach welchem die Angehörigen der Blutlinie offenbar innerhalb ihrer Linie vorgehen.

Hintergründe:Bearbeiten

  • Die Sendboten des Todes sind eine Blutlinie, die selbst von den Autoren der Reihe nicht als Spielercharaktere empfohlen werden, sondern rein als Nichtspielercharaktere in eine Chronik eingebaut werden sollten. Dies liegt schlicht und ergreifend daran, dass das System zur Charaktererschaffung diesen Vampiren nicht gerecht werden kann, denn ausnahmslos alle sind uralt, besitzen Geheimnisse jenseits aller Vorstellungskraft und haben Disziplinen gemeistert, die in der modernen Welt möglicherweise kaum noch bekannt sind. Erzähler laufen Gefahr, dem Spieler zuviel Macht in die Hand zu geben und damit eine Chronik schnell langweilig werden zu lassen oder schlimmer noch, den Spielfluss zu zerstören. Generell wird empfohlen, diese Kainiten nur als potenzielle Verbündete oder Feinde in eine Chronik einzubauen, da sie so einen viel größeren Schrecken und Horror verbreiten können.
  • Die Clansschwäche der Sendboten des Todes ist eine Erweiterung jener Clansschwäche, welche die Kappadozianer einst besaßen. Hatte der ursprüngliche Clan des Todes eine ungewöhnliche Leichenblässe, wird die Haut der Sendboten des Todes faulig, vertrocknet und zieht sich stückweise zurück, sodass ihre Knochen unterhalb der Haut hervorstechen, ihre Gliedmaßen merkwürdig dünn wirken und auf ihrem Gesicht das ewige Totengrinsen erstarrt bleibt. Manche Sendboten des Todes entfernen sich die, den Schädel knapp umspannende Haut sogar komplett vom Gesicht, sodass Sie wahrhaft skelettiert sind und absolut monströs wirken.  
  • Das ursprüngliche Wappen der Sendboten des Todes, welches erstmals im Sabbat-Handbuch vorgestellt wurde, hatte im Hintergrund die gleiche "Umrahmung", die alle Sabbatclans besitzen und die die Blutlinie als der monströsen Sekte zugehörig ausweist. In der Neuauflage zum 20. Geburtstag der Spielereihe wurde diese Umrahmung schließlich entfernt, sodass das Wappen der Sendboten des Todes jetzt nicht mehr als reines Sabbatwappen gedeutet werden kann und die innerliche Unabhängigkeit der Blutlinie besser verdeutlicht.
  • Der Spitzname der Sendboten des Todes "Lazarener" stammt vom biblischen Lazarus einem Mann, der laut dem Johannesevangelium durch Jesus von den Toten auferweckt worden ist. So wurde der heilige Lazarus zum Schutzpatron der Leprakranken, der Totengräber und der Friedhöfe. Diese Sinnbilder verdeutlichen die Art und Weise der Sendboten des Todes sehr gut und die Blutlinie hat den Namen dieser biblischen Person übernommen, da auch Sie von den Toten zurückgekehrt sind und die Reiche der Geister und Verstorbenen betreten und wieder verlassen haben.

Bekannte Mitglieder der Linie: Bearbeiten

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