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Blutlinie: Samedi
Abstammung: Kappadozianer/Giovanni
Spitzname: Zombies, Stiffs ("Leichen")
Zugehörigkeit: Unabhängige
Gründer: Baron Samedi (offiziell)
Disziplinen: Thanatosis, Verdunkelung, Seelenstärke
Schwäche: leichenhafte, verwesende Körper

Die Samedi sind eine Blutlinie, die erst vor wenigen Jahrhunderten ihren Ursprung fand und die aufgrund Ihrer morbiden Erscheinung als zerfallende Leichen und ihrem unfassbar großen Wissen über den Tod von den meisten anderen Kainiten geächtet und gefürchtet werden. Die Blutlinie führt sich unterschiedlichen Gerüchten zufolge auf die Kappadozianer oder aber die Giovanni zurück, entstammt aber auf jeden Fall den Reihen des Clans des Todes. Der Name der Blutlinie führt sich auf deren Gründer zurück, der sich selbst als "Baron Samedi" bezeichnet und den Namen eines haitischen Totengottes trägt. Die Linie selbst stammt aus der Karibik, wo Sie dunkle Totenriten durchführen und angeblich sogar die mystischen Kräfte des Voodoo gemeistert haben.

Allgemein:Bearbeiten

Die Samedi sind eine äußerst mysteriöse Blutlinie, über die unter den anderen Clans und Blutlinien nur sehr wenig Wahrheiten und vornehmlich Gerüchte verbreitet sind. Dies und die Tatsache, dass Ihr Aussehen als verfallende und verwesende Leichen die anderen Kainiten fürchterlich anwidert, da es sie unentwegt daran erinnert, dass sie alle in Ihrem Inneren nur verrottende Leichen sind, wird Ihnen fast immer äußerste Feindseligkeit entgegen gebracht. Daher haben die Samedi in Ihrem gesamten Unleben hauptsächlich ein Ziel vor Augen: Überleben. Dies gelingt Ihnen vornehmlich, in dem sie sich durch ihre große Macht und ihr umfangreiches Wissen anderen
LogoBloodlineSamedi

Das Wappen der Samedi

Kainiten gegenüber unentbehrlich machen und für diese arbeiten. Gleichzeitig sind die Samedi jedoch große Wissenssucher und haben über die Jahrzehnte Ihrer Existenz enormes Wissen über den Tod und diverse Arten der Blutmagie erlernt. So besitzen Sie nicht nur ein ausgeprägtes Verständnis über die Nekromantie, sondern beherrschen angeblich sogar eine eigene Art der Magie, die Sie Vodoun nennen. Da die anderen Kainiten die Samedi so sehr verabscheuen, nisten sich die Angehörigen der Linie oftmals an Orten ein, die mit dem Tod verbunden sind und Ihnen einen angemessen Rückzugsort bieten. Samedi erwählen sich oft Friedhöfe und Leichenschauhäuer als Zufluchten, in denen Sie vom Tod umgeben sind und in denen weder Ihr Geruch noch ihre Erscheinung als wandelnde Leichen auffällt. Gelegentlich nisten sich die Samedi auch in der Kanalisation ein, doch dies hat fast immer Konflikte mit den Nosferatu zur Folge, die genau wie die Samedi Ausgestoßene sind. Ironischerweise sind die meisten Samedi trotz ihrer monströsen Erscheinung jedoch echte Edelleute, die Wert auf Etikette und Anstand legen. So tragen viele Samedi bevorzugt edle Anzüge, Designermode und sogar Zylinder, was Ihnen ein makabres Äußeres verleiht. Wenn sie sich einem hochrangigen Kainiten vorstellen, wissen Sie die Regeln von Etikette und Höflichkeit einzuhalten, sodass viele Vampire erst hinterher verstehen, dass der erste Eindruck manchmal täuschen kann.

Aufgrund dessen, dass die Samedi von fast allen anderen Kainiten verachtet werden, gelten sie offiziell als Unabhängige, da sie weder in den Reihen der Camarilla, noch in denen der Anarchen und nicht einmal im monströsen Sabbat anerkannt oder gar akzeptiert werden. Jedoch kann es vorkommen, dass einzelne Mitglieder der Linie in einer der Sekten Anschluss finden oder in seltenen Fällen sogar eine mächtige Position erreichen können. So soll es Gerüchen zufolge mindestens zwei bis drei Samedi in den Reihen der Camarilla geben, die sogar den Posten eines Archonten bekleiden. Auch existieren in den Reihen des Sabbat angeblich ein paar vereinzelte Samedi, die aufgrund ihrer Talente im Umgang mit der Disziplin der Nekromantie aufgenommen wurden und diese gegen die Feinde des Sabbat einsetzen. In den meisten Fällen allerdings sind die Samedi Unabhängige, die jedoch ihre umfangreichen Talente nur allzu gern in den Dienst von Kainiten stellen, die zu den großen Sekten gehören, wenn dies Ihnen ein sicheres Unleben gewährleistet. Ihre Fähigkeiten werden gerade von älteren Kainiten sehr hoch geschätzt, so können die Samedi fast genauso gute Informationssammler wie die Nosferatu sein, da Sie über ähnliche Talente verfügen und sich ebenfalls ständig vor Sterblichen und Kainiten verbergen müssen. Gleichzeitig geben Samedi durch ihre Fähigkeiten im Umgang mit dem Tod und ihren Voodoo Talenten hervorragende Attentäter ab, die oftmals eingesetzt werden, um unliebsame Feinde zu beseitigen. Zwar sind sie dabei nicht so elegant wie die Assamiten, jedoch um einiges abschreckender und furchteinflößender. Zuletzt werden Sie oftmals auch als Bodyguards eingesetzt, da auch hier ihre Talente im Umgang mit Voodoo und Nekromantie dafür Sorge tragen, dass ihre Schützlinge sicher sind, solange der Samedi es wünscht.

Wenn es um die Weitergabe des Kusses geht, sind die Samedi mehr als vorsichtig und wählen nur mit viel Bedacht einen potenziellen Nachkommen aus. Die körperliche Verwesung, die ein frischverwandelter Samedi durchlebt, ist mindestens genauso schrecklich und verheerend wie die Verwandlung der Nosferatu und die Samedi wissen nur allzu gut, dass nur wenige Seelen einen derartigen körperlichen Verfall überstehen können, ohne vollständig den Verstand zu verlieren, was mit ein Grund ist, warum viele frischverwandelte Samedi lieber den endgültigen Tod wählen. Im Gegensatz zur Verwandlung der Nosferatu, bei denen der neue Kainit ein wahres Monster wird, vollzieht sich die Verwandlung der Samedi in mehreren Stunden, in welchen der Körper des neuen Vampirs verrottet und zerfällt, die Haut vertrocknet, die Haare büschelweise ausfallen und Extremitäten wie Nase oder Ohren sogar abfallen. Die Samedi erwählen deshalb meist nur solche Nachkommen, die bereits zu Lebzeiten mit dem Tod in Berührung kamen oder sich dafür interessieren wie z.B. Totengräber oder Bestatter. Die Samedi glauben, dass auch nur solche Leute in der Lage sind, den Tod vollständig zu verstehen und zu akzeptieren, ohne sich selbst zu verlieren, was besonders beim Einsatz ihrer speziellen Fähigkeiten leicht passieren könnte. Gelegentlich erwählen die Samedi jedoch auch Kinder und junge Erwachsene als Nachkommen. Die Ursache dafür ist, dass diese jungen Seelen noch rein und formbar sind und somit eher fähig, sich der schrecklichen Existenz als Samedi anpassen zu können. Besonders Straßenkinder sind hierbei beliebt, da die Samedi der Ansicht sind, dass die Seelen dieser perspektivlosen, jungen Sterblichen bereits tot sind und sie nur noch das passende Äußere dafür brauchen.

Entstehung der Linie:Bearbeiten

Um die Ursprünge der Blutlinie der Samedi ranken sich gleich mehrere Geschichten, von denen bislang keine eindeutig als wahr oder falsch deklariert werden konnte. Jedoch haben die Giovanni in allen bekannten Varianten ihre Finger mit im Spiel, was mit ein Grund dafür sein mag, dass der Clan des Todes die Blutlinie mehr fürchtet als die meisten anderen ihrer zahlreichen Feinde. Die Samedi wiederum hassen die Giovanni, obwohl sie erstaunlich selten gegen den Clan des Todes vorgehen, selbst wenn sich Ihnen die Gelegenheit dazu bietet. Alle Geschichten über die Samedi haben gemein, dass sie das Alter der Blutlinie auf ungefähr 250 Jahre deklarieren, womit die meisten Angehörigen der Linie noch relativ jung sind. Auch ist überliefert, dass die Blutlinie in der Karibik beheimatet ist, jedoch unterscheiden sich die Geschichten sogar darin, ob die Linie in der Karibik entstand oder sich einfach dorthin abgesetzt hat, um ihren Feinden entkommen zu können.

Den wohl bekanntesten Überlieferungen der Samedi nach sind die Angehörigen der Blutlinie die Überreste dessen, was vom Clan der Kappadozianer nach der Säuberung durch die Giovanni übrig geblieben ist. Während die meisten des ehemaligen Clans des Todes in den Nächten des finsteren Mittelalters vernichtet wurden, zerstreuten sich die wenigen Überlebenden in alle Himmelsrichtungen und einige von Ihnen sollen in die unerforschten Regionen der Karibik geflohen sein, wo sie sich niedergelassen und mit den einheimischen Kulturen vermischt haben. Diese Flucht soll von der legendären Troglodytia ermöglicht worden sein, die zwar selbst Kappadozianer war, jedoch die unverkennbaren Merkmale der Samedi bereits trug und schließlich Ihren Beitrag dazu leistete, dass Baron Samedi, dem angeblichen Begründer der Blutlinie der Kuss geschenkt wurde. Dieser wiederum soll die Blutlinie erschaffen haben und die Giovanni fürchten bis in die Nächte der Moderne, dass diese Überlieferung wahr sein könnte und die Samedi die späte Rache der Kappadozianer darstellen, die das Ende der Giovanni einleiten könnten.

Die weniger bekannte Überlieferung über die Entstehung der Samedi wird in den Reihen des Clans Giovanni nur im Flüsterton weitererzählt und streng gehütet. Angeblich soll im 17. Jahrhundert ein Giovanni namens Antonio während seiner Forschungen der Nekromantie eine gefährliche Grenze überschritten haben. Während eines Rituals soll er den Geist eines Menschen in den toten Körper eines Kainiten gebannt haben, der bereits den endgültigen Tod erlitten hatte, jedoch noch nicht gänzlich zu Staub zerfallen war. Somit wollte er eine neue Art von Kainit erschaffen, der den finalen Tod bereits überstanden haben sollte. Doch da das Timing des Giovanni nicht perfekt war, soll der Körper des Kainiten bereits stark zerfallen gewesen sein, als die Seele ihn übernahm, woher angeblich die Schwäche der Samedi stammen soll. Dieser erste Samedi, von den Giovanni "Paulo" genannt, während er später nur noch unter dem Namen "Gran'daddy" bekannt wurde, lernte viel von seinem Schöpfer, unter anderem die Gabe der Nekromantie, ehe Augustus Giovanni von dem Frevel erfuhr, der begangen worden war und die Vernichtung des Samedi forderte. Diesem gelang jedoch die Flucht und mithilfe einiger wohlgesonnener Nosferatu, von denen er auch die Gabe der Verdunkelung lernen konnte, floh Gran'daddy schließlich in die Karibik, um dem Clan des Todes zu entkommen. Dort schenkte er einem einheimischen Hohepriester namens Baron Samedi den Kuss und dieser wurde später als Begründer der Blutlinie bekannt, während Gran'daddy verschwand. Die Samedi überdauerten bis in die modernen Nächte und haben nach mehreren Jahrhunderten gewagt, sich aus der Karibik heraus wieder in der Welt zu verbreiten, sodass vermehrt in allen Teilen der Welt die Angehörigen der Blutlinie gesehen wurden.

Organisation:Bearbeiten

Die Samedi als Ganzes sind keine geeinte Blutlinie und ihre Mitglieder sind fast alle Einzelgänger und Isolationisten. Sie sind vollkommen unstrukturiert in ihrem Denken und Handeln, zumindest ist es das, was die Samedi gegenüber anderen Clans und Blutlinien vorgeben zu sein. Tatsächlich finden sich selten mehr als ein oder zwei Samedi in einer Stadt, doch hat dies weniger damit zu tun, dass die Angehörigen der Linie notorische Einzelgänger sind, sondern es liegt an ihrer Theorie des Überlebens. Da sie ihre wahre Natur aufgrund ihres Äußeren und des Verwesungsgeruchs nur schwer verbergen können, würde es unter den anderen Kainiten zu sehr auffallen, wenn gleich mehrere verrottende Leichen in einer Stadt umher wandeln würden und sich der üble Gestank des Grabes überall ausbreitete. Da die Blutlinie überdies nicht sehr zahlreich ist, verstecken sich die Mitglieder lieber einzeln in den Städten und haben höchstens dann Gesellschaft von ihresgleichen, wenn sie einen neuen Nachkommen in die Gesellschaft und Lehren der Samedi einführen.

Trotz Ihrer selbstauferlegten Isolation haben die Angehörigen der Blutlinie einen gemeinsamen Ritus, bei dem Sie sich alljährlich zu einem großen Fest treffen, welches unter dem Namen "Voodoo Candomble" bekannt ist, benannt nach einem brasilianischen Tanz. Hierbei treffen sich soviele Angehörige der Blutlinie wie möglich an einem geheimen Ort in den Dschungeln von Rio de Janeiro zu einem großen Festival, bei welchem Sie den Tod ausgiebig feiern. Dieses Festival wird immer zur Karnevalszeit der Sterblichen abgehalten, sodass die Menschen beschäftigt sind und keinen Verdacht schöpfen, wenn in den Dschungeln ungewöhnliche Dinge vor sich gehen. Dabei ist die Geheimhaltung nach wie vor die oberste Pflicht der Samedi. Nicht einmal die Angehörigen der Linie selbst wissen, wo genau das Festival abgehalten wird. Jedes Jahr werden lediglich vier Samedi auserwählt, das Fest im nächsten Jahr auszurichten und nur diese vier kennen den Veranstaltungsort, den sie sich selbst aussuchen können. Um dorthin zu gelangen, sind alle Möglichkeiten erlaubt. Beliebte Beispiele sind der Transport von einem Hafen weg in Frachtkisten, sodass die Samedi die Reiseroute nicht mitbekommen, aber dennoch vor der Sonne geschützt sind und erst die Frachtkisten verlassen dürfen, wenn Sie den Veranstaltungsort erreicht haben.

Da das Voodoo Candomble die einzige Möglichkeit für die Angehörigen der Blutlinie darstellt, Ihresgleichen zu treffen, jedoch nicht alle Samedi es schaffen, den schwer zugänglichen Veranstaltungsort in Brasilien zu erreichen, veranstalten die nordamerikanischen Samedi ein eigenes Festival, bei welchem die gleichen Regeln und Vorschriften gelten wie beim Original in Rio de Janeiro. Es findet zur gleichen Zeit wie das Hauptfestival statt und wird traditionell in Louisiana abgehalten. Hierbei wird beachtet, dass zur gleichen Zeit der große Karneval in New Orleans stattfindet, sodass die Angehörigen der Blutlinie auch bei dieser kleineren Version des Festivals relativ sicher sein können, nicht von irgendwelchen Feinden entdeckt zu werden. Diese Version des Voodoo Candomble ist trotz aller Vorsicht jedoch viel gefährlicher für die Samedi, da es nicht im unwegsamen Dschungel verborgen ist, sondern in den zivilisierten Regionen von Lousiana abgehalten wird, was die Blutlinie für Angreifer viel verwundbarer macht.

Hintergründe: Bearbeiten

  • Da die Samedi eine monströse Erscheinungsform besitzen und sich vor der Welt der Sterblichen verborgen halten müssen, da allein ihr Aussehen bereits einen Bruch der Maskerade darstellt, werden sie von anderen Kainiten oftmals für eine Blutlinie der Nosferatu gehalten, mit denen sie erstaunlich viele Ähnlichkeiten haben. Tatsächlich weisen die Clansschwächen der beiden Linien einige Gemeinsamkeiten auf, jedoch werden die Nosferatu entstellte und verzerrte Monster, während die Samedi verfaulen und verrotten. Der Effekt dieser Verwandlung ist jedoch bei beiden der gleiche: Sie werden zu Abscheulichkeiten, deren Anblick allein die Maskerade bricht und sie sich daher ständig vor den Augen der Sterblichen verbergen müssen. Diese Gemeinsamkeiten sind auch mit ein Grund, dass zwischen den Samedi und den Nosferatu eine gewisse Solidarität besteht: Die Nosferatu lehrten die Gründer der Blutlinie angeblich die Gabe der Verdunkelung und die Samedi vermeiden es wenn möglich, Aufträge von Kainiten anzunehmen, die den Nosferatu schaden oder Angehörige der Linie auslöschen sollen.
  • In der alten Auflage von Vampire: die Maskerade besaßen die Samedi neben Thanatosis und Verdunkelung die Gabe der Nekromantie als dritte Clansdisziplin. Dies wurde jedoch in der Neuauflage aufgrund der Erweiterung der Nekromantie um zusätzliche Pfade und Rituale geändert, um das Balancing zwischen den einzelnen Linien nicht zu gefährden. Stattdessen erhielten die Samedi als dritte Clansdisziplin die Gabe der Seelenstärke, die auch schon der Ursprungsclan der Kappadozianer besaß und dies somit ein Indiz ihrer Herkunft bildet. Es gibt jedoch auch in der Neuauflage immer noch diverse Samedi, welche die Gabe der Nekromantie beherrschen, da sie dieses Wissen einst von den Giovanni erbeuteten, es sich jedoch nur nicht überall im Clan verbreitete und somit keine Clansdisziplin mehr ist, sondern als clansfremde Disziplin gewertet wird.
  • Ganz ähnlich anderer Arten der Blutmagie, wie z.B. der Koldunischen Hexerei der Tzimisce oder der Assamitenhexerei der Hexer-Kaste der Assamiten, besitzen auch die Samedi eine eigene Art der Blutmagie, die jedoch nicht unter allen Kainiten der Linie verbreitet ist und deren Geheimnisse eifersüchtig gehütet werden. Diese Magie nennt sich "Vodoun" und stellt eine Abwandlung vom traditionellen Voodoo-Zauber dar, den die Samedi in der Karibik erlernten. Ähnlich der Nekromantie können alle Samedi diese Magieart erlernen, es wird jedoch ebenfalls als clansfremde Disziplin behandelt und ist daher um einiges schwerer zu meistern als eine Clansdisziplin.
  • Zu den Samedi ist von Fans ein eigenes Clanbook erstellt worden, welches die Blutlinie genau beschreibt, sowie diverse Hintergründe und Geheimnisse offenlegt. Dieses englischsprachige Fanbook mit dem Titel: "Clanbook: Samedi" ist vom Format und Inhalt her vergleichbar mit den Clanbüchern der 2. Edition. So liefert dieser Band diverse Hintergründe zu den Samedi, die vor allem für Spieler eines Angehörigen der Linie nützlich sind und beleuchtet auch die mystische Disziplin Vodoun, die eine Form der Blutmagie darstellt, erstmals genauer.
  • Für das Videospiel Vampire the Masquerade: Bloodlines wude die Blutlinie der Samedi im Zuge eines von Fans entworfenen Patches als spielbare Blutlinie ins Spiel implementiert. Dabei wird ihr klischeehaftes Aussehen mit Zylinder und Frack besonders hervorgehoben, da diese Kleidungsstücke für die Blutlinie käuflich sind und es wurde die Clansschwäche der Nosferatu übernommen, indem NPCs vor dem Spieler flüchten und dieser sich unerkannt bewegen sollte, wenn er ständigen Feinkontakt vermeiden will.

Bekannte Mitglieder der Linie:Bearbeiten

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