FANDOM


Clan: Ravnos
Clansname: Clan der Wanderer
Spitzname: Scharlatane
Zugehörigkeit: Unabhängige
Gründer: Zapathasura
Disziplinen: Schimären, Seelenstärke, Tierhaftigkeit
Schwäche: Süchtig nach Verbrechen

Die Ravnos sind einer der 13 großen Clans und werden unter allen anderen Kainiten als Nomaden und Zigeuner bezeichnet die tun, was auch immer ihnen gerade in den Sinn kommt und die keine Regeln und Konventionen akzeptieren. Obwohl das nicht so ganz stimmt, haben die Ravnos sich schon lange damit abgefunden und belächeln die anderen Kainiten ob ihrer engstirnigen Meinung nur. Der Clan führt sich auf den geheimnisvollen Zapathasura zurück, um dessen Entstehung sich viele Geschichten ranken und dessen Existenz selbst unter den sterblichen Zigeunern Stoff vieler alter Geschichten und Legenden ist, da keiner so genau sagen kann, wer dieser geheimnisvolle Kainit wirklich gewesen ist.

Allgemein:Bearbeiten

Der Clan Ravnos ist als Blutlinie von Ganoven, Nomaden und Zigeunern verschrien und in kaum einer Stadt sind Angehörige dieses Clans gern gesehen, da ihr Auftauchen zumeist mit dem Anstieg von Kriminalität und Anarchie asoziiert wird. Obwohl die Ravnos diese engstirnige Einstellung der anderen Vampire nur müde belächeln, zwingt sie dieser Ruf dennoch, stets umher zu reisen und sich nie länger in einer Stadt aufzuhalten als unbedingt nötig, da die Ahnen sonst ein ungesundes Interesse an ihnen entwickeln könnten. Da die nächtliche Welt außerhalb der Städte allerdings sehr gefährlich sein kann, haben die Ravnos von jeher das Naheliegendste getan: sie haben sich mit reisenden Sterblichen, den Zigeunern, auch "Roma" oder "Sinti" genannt, zusammengeschlossen. Im Laufe der Jahrhunderte haben die Ravnos viel von den Traditionen und Bräuchen der Roma für sich übernommen, was mitunter auch daran liegen mag, dass weit mehr als die Hälfte aller Ravnos ihre sterblichen Wurzeln bei den Zigeunern haben. So verwundert es auch nicht, dass der Clan Ravnos auch die Einstellungen und Ansichten der Roma/Sinti übernommen hat. So rechtfertigen sie gelegentliche
Wappen Ravnos.png

Das Wappen von Clan Ravnos

Diebstähle z.B. damit, dass sie es genommen haben, weil sie es brauchten und nur Diebstähle aus Gier seien wirklich sträflich. Für die anderen Clans sind die Ravnos einfach nur lästig und eine Plage, denn obgleich sie sich überhaupt nicht für den Dschihad interessieren, betrügen sie Ahnen und tricksen sie aus, nehmen deren Reichtum und Macht und ziehen dann lachend weiter, während die anderen Clans oftmals noch nicht einmal wissen, dass sie von einem Ravnos über den Tisch gezogen wurden.

Die Ravnos sind in den Reihen von Camarilla und Sabbat gleichermaßen verhasst und obgleich es eine moderate Anzahl von Ravnos antitribu in den Reihen des Sabbat geben mag, werden sie in der Camarilla schlicht nicht toleriert. Da der Clan keinerlei Gesetz und Ordnung akzeptieren will, sondern nur nach seinen eigenen Regeln existiert, haben die Ahnen der Camarilla schon bei der Gründung der Sekte beschlossen, dass für den Clan der Wanderer kein Platz in ihrer neuen Hierarchie ist. Den Ravnos indes ist dies nur allzu recht, denn da die anderen Clans nie versuchen werden, sie in eine ihrer Sekten einzugliedern, können sie nach Herzenslust reisen und ihre eigenen Wege gehen. Zwar halten sich die meisten Ravnos instinktiv an die Maskerade um zu überleben, doch oft genug brechen sie die Regeln der Sekte, um zu demonstrieren, wie machtlos die Ahnen eigentlich sind.

Bei der Weitergabe des Kusses sind die westlichen Ravnos, wie in eigentlich allem, nicht besonders koordiniert. Theoretisch könnte jeder Sterbliche das Zeug zu einem Ravnos haben, solange er nach Freiheit strebt, eine gewisse Reiselust verspürt, ein Verbrecher welcher Art auch immer ist, von den Bräuchen der Zigeuner fasziniert ist oder sogar selbst ein Roma oder Sinti ist. Diese Kriterien sind jedoch keinesfalls bindend, sondern jeder Ravnos kann für sich entscheiden, wer als Nachkomme des Clans in Frage kommt. In Indien, dem Ursprungsort der Ravnos jedoch, existieren einige traditionsverbundene Ahnen, die die Weitergabe des Kusses genau überwachen. Da in Indien die sogenannten "Jati", die gesellschaftlichen Kasten unter den Sterblichen existieren, achten indische Ravnos-Ahnen oftmals genau darauf, dass ihre Nachkommen den Kuss nur innerhalb ihrer Kaste weitergeben. Auf diese Weise haben sich über die Jahrhunderte mehrere interne Ravnos-Blutlinien gebildet, die den indischen Kasten nachempfunden sind. Seltener gibt es in Indien die sogenannten "Massenerschaffungen", bei denen Sterblichen wahllos der Kuss geschenkt wird. Eigentlich kommt dies nur vor, wenn die Ravnos sich gegen ihre direkten Nachbarn, die mysteriösen Kuei-jin aus Asien verteidigen müssen.

Clansgeschichte: Bearbeiten

Die Geschichten über die Ursprünge des Clans Ravnos sind so undurchsichtig und verworren, wie die Geschichte über ihren Vorsintflutlichen selbst. Während die traditionellen Ravnos aus dem Osten an die "Karavalanisha Vrana" glauben, ein altes Gedicht, dass übersetzt "Die Wunden des Schwertes der Nacht" bedeutet, nachdem ihr Gründer ein von den Göttern berufener untoter Krieger war, der sich gegen die "Asuratizayya", also die anderen Untoten stellen sollte, um für die Freiheit der Menschen zu kämpfen, glauben die westlich orientierten Ravnos eher daran, dass ihr Gründer selbst ein Roma/Sinti war, dessen "Kumpania", also seine Reisegemeinschaft, die Wege von Kain gekreuzt hat, der Zapathasura dann den Kuss schenkte. In jedem Fall finden sich die ersten Spuren der Ravnos in Indien, wo der Clan stets am stärksten war, denn von daher stammt auch ursprünglich das Zigeunertum, dem so viele Ravnos angehören. Bis zur Antike gab es den Clan Ravnos fast ausschließlich in Indien, erst dann begannen viele Angehörige dieser Blutlinie nach Europa abzuwandern, entweder um dem Kastensystem zu entkommen oder, um an der endlosen Dekadenz und Triebhaftigkeit des Imperium Romanum teilzuhaben. Einige schlossen sich gar den Brujah in ihren Versuchen mit der Stadt Karthago an, da sie die Ideale der Freiheit dieser Vampire teilten, doch sie waren als Clan klar in der Minderheit.

Während dem finsteren Mittelalter begannen die sterblichen Roma und Sinti vermehrt nach Europa zu reisen, da ihre Überlebenschancen in den armen Regionen Indiens sehr gering war. Mit den Zigeunern kamen viele traditionelle Ravnos nach Europa, die dann mit den westlichen Ravnos, die schon seit der Antike in Europa waren, aneinander gerieten, da diese sich nicht als Roma/Sinti sahen. Die Roma- und Sinti-Ravnos waren jedoch bald in der Überzahl und so etablierte sich im Mittelalter der Glaube der Ravnos, ihr Clan hätte immer schon nur aus Roma/Sinti bestanden. Doch egal, ob sie glaubten Roma oder Sinti zu sein oder nicht, für die Ravnos war das Mittelalter nicht einfach. Verbrechen wurden von den Herren und Königen hart bestraft und für Zigeuner und Landstreicher, die man als ungläubig und als schlechtes Omen sah, gab es keine Gnade. Nur die listigsten und trickreichsten Ravnos überdauerten, was dem Clan letztlich seinen Ruf unter den anderen Kainiten eingebracht hatte und ihnen daher auch den Titel als "Mindere Clans" eintrug.

Die Gründung der Camarilla mit dem Ende des Mittelalters hatte für die Ravnos keine Bedeutung. Die Ahnen des Clans lachten nur über die Idee, die Kainiten könnten sich als Sekte zusammenschließen um sich unter den Menschen zu verbergen, denn die Ravnos verbargen sich mit List und Tücke schon lange unter den Sterblichen. Darüber hinaus wurde der Clan nicht einmal eingeladen sich anzuschließen, sondern die anderen Clans teilten ihnen indirekt mit, dass sie sich zum Teufel scheren sollten. Für die Jahrhunderte der Renaissance bis in die Neuzeit hinein, änderte sich daher für die Ravnos so gut wie gar nichts. Immer noch konnten sie die Herrscher sowohl der Sterblichen als auch der Kainiten betrügen, nur dass es immer weniger Könige und mehr Politiker und Wirtschaftsbosse wurden. Erst der zweite Weltkrieg brachte den Clan der Ravnos wieder ins Wanken, denn Zigeuner wurden erbarmungslos abgeschlachtet und für die Ravnos wurde es schwerer und schwerer Kumpaniyi zu finden, die ihnen Schutz bieten konnten. Doch die größte Erschütterung kam für die Ravnos erst im Jahre 1999, als die sogenannte "Woche der Alpträume" den Clan heimsuchte. Die Kraft des Schimären geriet außer Kontrolle und für eine Woche verloren selbst die mächtigsten Ahnen der Ravnos durch ihre eigenen Disziplinen ihr Unleben. Seit dieser entsetzlichen Woche, von denen einige Ahnen glauben, es wäre die Rückkehr ihres Vorsintflutlichen gewesen, existieren weltweit nur noch etwas mehr als 100 Ravnos, die alles tun müssen, um ihren Status als Clan nicht zu verlieren. Der Clan der Wanderer wurde so gut wie vernichtet und die Ravnos hoffen kaum, sich je von diesem Schlag zu erholen.

Organisation: Bearbeiten

Die Ravnos sind ein Clan von Wanderern und Zigeunern und als solcher ist es natürlich nur all zu verständlich, dass der Clan eigentlich keinerlei geeinte Struktur besitzt. Dafür sind die Angehörigen zumeist schlicht zu weit voneinander entfernt und zu wenig aneinander interessiert. Auch Status und Reputation spielen in den Reihen des Clans nur eine untergeordnete Rolle, wobei es einige Dinge gibt, auf die besonders traditionelle Ravnos Wert legen. Zunächst einmal weiß jeder dieser Ravnos, dass sie alle "Shilmulo" sind, was in der Sprache der Roma und Sinti schlicht "Untote" bedeutet. Jedoch sind solche Ravnos, die von den Roma abstammen, grundsätzlich angesehener, diese Kainiten werden dann "Phralmulo" genannt. Sie besitzen innerhalb des Clans den meisten Einfluss, denn schließlich geht der Clan der Wanderer davon aus, dass sie sich seit jeher aus den Roma rekrutiert haben. Fast alle Ravnos, sogar die westlichen, ordnen sich den menschlichen "Kumpania", also den Zigeunerfamilien unter und stehen dann unter der Führung des "Baro", des Oberhauptes einer Familie. Dieser kann ebenfalls ein Ravnos sein, oft ist er aber auch ein einfacher Sterblicher. Wenn ein Ravnos mit den Roma reisen will, muss er sich an deren Bräuche und Gepflogenheiten halten, sonst könnte er wegen Verbrechens gegen die Kumpania vor ein "Kris", also ein Blutgericht der Zigeuner, gerufen werden, die ihn dann entweder verstoßen, oder schlimmer noch, vernichten.

Während die westlichen Ravnos so gut wie keine interne Clansstruktur oder Abstammung aufweisen können, achten die Ahnen in Indien und dem fernen Osten sorgsam auf die Einhaltung gewisser Erbschaften und Linien. Das Kastensystem der Sterblichen existiert in abgewandelter Form in den Reihen der indischen Ravnos ebenfalls und hat über Jahrhunderte dafür gesorgt, dass der Clan in viele kleine Untergruppen aufgespaltet wurde, die teilweise sogar gegeneinander arbeiten. Diese Kasten, auch "Jati" genannt, sind mit ein Grund, warum so viele Ravnos während des Mittelalters nach Europa geflohen sind, um den Fesseln dieses Systems entkommen zu können. Generell sind fünf große Kasten innerhalb der Jati bekannt: die "Brahmanen", die oftmals angeblich in die Zukunft blicken können und sich als Wächter des clanseigenen Pfad des Paradox sehen. Sie besitzen statt Seelenstärke Auspex als Disziplin, unterscheiden sich sonst aber kaum von den anderen Ravnos. Die zweite Kaste sind die "Kshatriyas", eine Gruppierung, die sich ausschließlich aus Kriegern und Soldaten zusammensetzt um so gegen die Feinde des Clans zu kämpfen. Die "Vaisyas" sind eine Händlerkaste und es werden ausschließlich Kaufleute und Händler für diese Kaste rekrutiert, da diese bereits zu Lebzeiten in der Mittelschicht Indiens einige Kontakte zum Marktwesen und dem Handel hatten. Dann gibt es noch die "Chandalas", die niedrigste Jati, zu deren Mitgliedern nicht nur Ravnos gehören, die wegen Verbrechen gegen den Clan bestraft wurden, sondern auch sämtliche Caitiff einer indischen Stadt. Abschließend gibt es noch die "Sudras", auch wenn dies eigentlich keine Kaste ist, sondern so lediglich alle Ghule der Ravnos bezeichnet werden, die den Kuss noch nicht empfangen haben. Wie bereits erwähnt, kennen nur die traditionellen indischen Ravnos dieses Kastensystem, weder in Europa noch in anderen Teilen der Welt wird es von den Ravnos angewandt, da diese sich nur an dem Zigeunertum der Roma und Sinti orientieren.

Hintergründe:Bearbeiten

  • Die Clansschwäche der Ravnos ist sehr speziell und jeder Angehörige des Clans besitzt seine ganz eigene, persönliche Ausprägung dieser Schwäche. Den alten Legenden nach wurde Zapathasura der Fluch des Lasters auferlegt, weil er die Freuden der Sterblichen, die nicht länger die seinen waren begehrte und Kain in ihm die Begierde wiederzuerlangen, was nicht länger sein war, auf alle möglichen Aspekte seines Unlebens ausweitete. Prinzipiell kann ein Ravnos jede Art von Schwäche haben: er kann ein zwanghafter Dieb oder Gesetzesbrecher sein, ein Mörder oder ein Feuerteufel, doch sind diese Schwächen sehr stereotyp. Manche Ravnos könnten daher Unfrieden säen, andere ständig täuschen oder sogar ihre Fehler zwanghaft auf andere übertragen müssen. Ein Spieler eines Ravnos-Charakters sollte sich dessen Schwäche so kreativ wie möglich gestalten, da dies viel Abwechslung bringen kann. Dabei sollte er aber darauf achten, dass die meisten Ravnos ein Laster haben, dass bereits in ihrem sterblichen Leben ausgeprägt war oder etwas ist, dem sie bereits zu Lebzeiten öfter nachgegeben haben oder sogar etwas, dass sie als Sterbliche gehasst haben, (Der Kuss kann manchmal sehr ironisch sein). Einige Ravnos mit Roma/Sinti-Abstammung behaupten außerdem, dass ihre Schwäche anders als die ihrer westlichen Clansgefährten wäre: anstatt einem Laster anzuhängen, müssten sie gegen die Konventionen von Sterblichen und Kainiten arbeiten, sprich gegen Sekten und Regierungen, da der Ruf der Freiheit in ihnen dieses Verlangen auslösen würde.
  • Die Ravnos verbindet eine uralte Clansfeindschaft mit den Gangrel, die so tief in ihrem Blut verankert ist, dass sogar die Ravnos, die noch nie einen Gangrel getroffen haben, den Clan des Tiers instinktiv hassen und verachten. Den Geschichten der Ravnos zufolge, hat Ennoia, die Gründerin der Gangrel versucht, an die Geheimnisse des "Schimären" zu kommen, der mystischen Disziplin der Ravnos. Mit Kains Hilfe konnten die Ravnos angeblich diesen Übergriff vereiteln und seitdem würden die beiden Clans sich hassen. Diese Geschichte wird natürlich unter den anderen Clans zu Recht stark angezweifelt, da niemand den Wahrheitsgehalt dieser Legende feststellen kann. Ironischerweise teilen die Ravnos und die Gangrel viele Gemeinsamkeiten, so z.B. zwei gleiche Disziplinen (Tierhaftigkeit und Seelenstärke), sowie die Reiselust und die Ablehnung sämtlicher Konventionen.
  • Die Clansdisziplin der Ravnos, das "Schimären", also die Erschaffung von Illusionen, ist eine mächtige Gabe, deren Ursprung angeblich in Zusammenhang mit dem Volk der Feen steht. Viele Clans behaupten, die Ravnos hätten diese Gabe von den Feen gestohlen und sich dienstbar gemacht, was der Clan der Wanderer jedoch vehement bestreitet. Tatsächlich aber scheint es eine Verbindung zu geben, denn viele Ravnos behaupten, ihr Schimären würde durch den Konsum von Feenblut viel mächtiger werden. Besonders im Mittelalter, als Feen noch weiter verbreitet waren, kam es daher oft vor, dass Ravnos bewusst Feen gejagt und ihr Blut getrunken haben, bevor sie ihre Clansdisziplin anwendeten.
  • Obwohl die Ravnos als Clan vollkommen uneinig sind, gibt es doch eine Praxis, in der sie geeint als Clan zusammen stehen und wovor sich die Prinzen so vieler Städte fürchten: die sogenannte "Heimsuchung". Diese seit dem Mittelalter bestehende Tradition besagt, dass die Ravnos zwar akzeptieren müssen, dass sie als Clan verhasst und geächtet werden, doch sie tolerieren Ungerechtigkeiten gegenüber ihren Clansgeschwistern nicht. Wenn ein Prinz einen Ravnos ungerecht behandelt und ihn z.B. aus der Stadt jagen lässt, kann dieser Ravnos alle Angehörigen des Clans versammeln, die er findet, um gemeinsam mit ihnen durch die Stadt zu ziehen und mittels "Schimären" entsetzlichen Schrecken und Chaos unter den Sterblichen zu verbreiten. Die Ahnen der Ravnos halten diese Tradition jedoch für armselig und nutzlos, da sie die Maskerade und damit auch den Clans selbst gefährdet und letztlich nichts bringt, außer möglicherweise der Vernichtung der Betroffenen. Unter den jungen Ravnos ist diese Praktik jedoch beliebt, da sie somit das Gefühl haben, eine gewisse Autorität zu besitzen.

Bekannte Mitglieder des Clans:Bearbeiten

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Auch bei FANDOM

Zufälliges Wiki