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Der Orden der Bitteren Asche ist ein kainitischer Orden zur Zeit von Vampire aus der alten Welt, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, die wertvollsten Artefakte und Reliquien der Welt zu schützen und zu verteidigen. Gegründet wurde die Sekte von dem Lasombra Montrovant.

Geschichte: Bearbeiten

Der Ursprung der Sekte findet sich im "Orden der Ritter des Tempels Salomo" (kurz: Templer), der von Hugo de Payn auf Anraten Montrovants gegründet wurde. Der Lasombra nutzte den Orden, um nach Jerusalem vorzudringen und die Moschee zu belagern, in welcher er den Heiligen Gral vermutete. Die ersten Anhänger dieser Templer waren ausschließlich Sterbliche.

In den späteren Jahrhunderten drohte der Orden zu zerfallen und wurde erst viel später durch Montrovants Erzeuger, Claudius Euginio erneuert, der aus den Templern den "Orden der Bitteren Asche" machte, deren Aufgabe es sein sollte, die Schätze der Menschheit zu bewahren und zu beschützen. Montrovant selbst sollte über den neuen Orden wachen und als Verbindung zur Kirche dienen (sein Erzeuger war Bischof).

Montrovant bringt schließlich den Orden dazu, den Vertrag zu brechen und wird sogleich von Vampirjägern der Kirche als auch von Kainiten der Bischöfe verfolgt. Es kommt zum großen Kampf zwischen den einzelnen Parteien, welcher mit der endgültigen Zerschlagung des Ordens der Bitteren Asche endet.

Hintergründe:Bearbeiten

Der Orden der Bitteren Asche war tatsächlich im Besitz des Heiligen Grals, oder zumindest eines Gefäßes, dass der Heilige Gral sein könnte. Als Teil des Initationsritus des Ordens, musste jeder Vampir aus dem Gefäß trinken, gemäß den Worten Christi: "Mein Blut, für euch gegeben". Desweiteren mussten sie sich ihrem eigenen Tier stellen, um danach gestärkt aufgenommen zu werden.

Dem Orden gehörten wohl sehr viele Vampire des Clans Nosferatu an, wie aus dem letzten Teil der Gralskonvent-Trilogie hervorgeht. Auch schienen dem späteren Orden immer noch viele Sterbliche anzugehören, die großteils nichts von ihren vampirischen Kameraden ahnten.

Die Lasombra benutzten den Orden vornehmlich, um die Artefakte und Reliquien zu schützen, allerdings sollten sie diese nur nach außen hin bewachen. Vielmehr sollte verhindert werden, dass andere Clans in den Besitz dieser Schätze der Christenheit kommen sollten. Dieser Aspekt wird allein durch Montrovants Verhalten deutlich, der die Schätze der Christen wie besessen jagt und sie unbedingt für seinen Clan sichern will.

Bekannte Mitglieder des Ordens:Bearbeiten

Quellenbücher:Bearbeiten

Der Orden der Bitteren Asche und seine Anhänger spielen eine wichtige Rolle in der Gralskonvent-Trilogie. Da der Orden im Verlauf dieser Romane erst gegründet und am Ende schon wieder vernichtet wird, findet er aufgrund seiner kurzen Existenz in so gut wie keinem anderen Quellenband Erwähnung. Lediglich in dem Zusatzband "Die Aschenritter" wird er noch einmal erwähnt.

Die Sekte taucht in folgenden Büchern auf:

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