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Clan: Kappadozianer
Clansname: Clan des Todes
Spitzname: Grabräuber
Zugehörigkeit:

keine, da ausgestorben

Gründer: Kappadozius
Disziplinen: Mortis, Auspex, Seelenstärke
Schwäche: Leichenblässe

Die Kappadozianer waren ursprünglich einer der 13 großen Clans und obgleich der Clan einen ziemlich schlechten Ruf unter den anderen Kainiten genoss, waren sie doch wegen ihres okkulten und esoterischen Wissens in der ganzen Welt der Dunkelheit gefürchtet. Der Glanz der Kappadozianer ist jedoch schon lange verblasst, denn ihre Blutlinie, die Giovanni, haben den Clan so gut wie ausgelöscht, sodass heute kaum mehr jemand sich des wahren Clans des Todes erinnert. Der Clan führte sich auf den Vorsintflutlichen Kappadozius zurück, der als Scholar und Forscher galt und zeit seines Unlebens versuchte, die Geheimnisse des Todes zu ergründen. Zwar soll ihn diese fruchtlose Suche schier wahnsinnig gemacht haben, doch trotzdem verehrten die Kappadozianer ihren Gründer zutiefst und viele folgten seinem Weg und seinen Lehren blind, in der Hoffnung, Ihm eine Stütze sein zu können.

Allgemein:Bearbeiten

Die Kappadozianer waren von jeher Forscher, Scholaren und Beobachter, die sich nicht in die kleingeistigen Machtspielchen der anderen Kainiten einmischten, sondern einzig und allein nach dem Wissen um das größte Geheimnis der Welt, den Tod strebten, dass ihr Gründer so sehr begehrte. Die anderen Clans wussten dies natürlich und so sah kaum einer die Kappadozianer als ernsthafte Bedrohung für seine Ziele an. Dennoch war ihr Wissen sehr begehrt unter den anderen Kainiten und oftmals handelten sie mit dem Clan des Todes, indem sie ihnen Zufluchten und Handwerkszeug für ihre Forschungen bereitstellten oder ihnen direkter halfen, indem sie z.B. Versuchsobjekte zur Verfügung stellten. Im Gegenzug erwarteten sie von den Kappadozianern lediglich, ihnen einige, oftmals okkulte, Geheimnisse zu offenbaren, denn obgleich die Kappadozianer vornehmlich der Clan des Todes waren, besaßen sie auch genügend Wissen in anderen, dunklen Bereichen. Doch selbst wenn sie keine Hilfe von außerhalb erhielten, konnten die Kappadozianer ihre Ziele stets weiterverfolgen. Die Angehörigen des Clans wussten natürlich, wo sie das Wissen um den Tod am ehesten finden konnten und so waren viele von ihnen Angehörige eines Klosters oder einer Abtei, was natürlich unweigerlich dazu führte, dass die meisten Kappadozianer Christen waren. Trotzdem hatte der Glaube an Gott in den Reihen des Clans nur eine untergeordnete Rolle gespielt, denn schließlich wollten sich die Kappadozianer stets über die von Gott auferlegten Schranken des Todes erheben.
Cappadocians.jpg

Das alte Wappen der Kappadozianer

Die Kappadozianer wurden bereits ausgelöscht, lange bevor die Camarilla und der Sabbat gegründet wurden und so lässt sich nicht mit Sicherheit sagen, in welche Richtung der einstige Clan des Todes gegangen wäre, hätte er weiterhin Bestand gehabt. Ihr Verhalten und ihre Ansichten legen natürlich die Vermutung nahe, dass die Kappadozianer, ganz ähnlich den Giovanni, den Status als unabhängiger Clan gewählt hätten, da dies ihnen ermöglicht hätte, weiterhin den Tod zu erforschen, was ihnen durch eine Zugehörigkeit zur Camarilla mit ihren Regeln und Traditionen wahrscheinlich verwehrt geblieben wäre. Es gibt allerdings Gerüchte unter den Kainiten, dass sich in den Reihen des Sabbat eine Blutlinie der Kappadozianer befände, die als "Sendboten des Todes" bekannt sind. Angeblich sind diese Vampire mit die letzten Überlebenden der Kappadozianer und haben sich dem Sabbat angeschlossen, um an den anderen Clans fürchterliche Rache dafür zu nehmen, dass sie seinerzeit nichts gegen ihre Vernichtung durch die Giovanni unternommen hatten.

Bei den Kappadozianern gab es generell keine Einschränkungen dafür, was für einer Art Sterblichen der Kuss geschenkt werden sollte. Jeder Mensch, der auch nur rudimentäres Interesse an Leben und Tod hatte, die althergebrachten Regeln der Kirche hinterfragte, selbst nach okkultem Wissen strebte oder sogar selbst einfach nur als Krieger den Tod brachte, konnte ein potenzieller Nachkomme für einen Kappadozianer sein, denn der Clan vertrat die Ansicht, dass ein so breites Spektrum an Nachkommen es ermöglichen würde, alle Aspekte des Todes aus jeder Perspektive zu studieren. Diese leichtfertige Philosophie, was die Weitergabe des Kusses angeht, war mit ein Grund, dass es eine Zeitlang viel mehr Kappadozianer gab, als Angehörige anderer Clans, da sich der Clan des Todes ja schließlich auch aus Konflikten heraushielt und so kaum Anhänger dieser Linie getötet wurden. Der Kuss selbst jedoch hatte zumeist eine besondere Bewandnis bei den Angehörigen des Clans, denn sie bereiteten ihren neuen Nachkommen immer schon während und nach seiner Verwandlung auf die Nähe und die Geheimnisse des Todes vor. Ein frischverwandelter Vampir wurde oft einfach von seinem Erzeuger in einer Krypta oder einem Friedhof vergraben, wo er einen gesamten Tag und eine ganze Nacht verharren sollte, um die Berührung und Nähe des Todes zu spüren und erste Eindrücke von seiner Existenz als Untoter zu erhalten. Meist wurde er danach von seinem Erzeuger ausgegraben und dessen Lehren unterzogen, um sein Wissen und seine Fähigkeiten letztlich in den Dienst des Clans zu stellen.

Clansgeschichte: Bearbeiten

Von allen Clans waren die Kappadozianer die letzten, die damit anfingen, sich über die Welt zu verbreiten. Dies lag vornehmlich daran, dass Kappadozius lange Zeit keinen Sinn darin sah, seine Linie fortzusetzen, da für ihn nur sein Wissen zählte und er nicht glaubte, dass irgend jemand sonst ihm bei seiner Suche helfen konnte. Erst mit dem Ende der ersten Städte der Menschheit erkannte Kappadozius, dass er allein niemals die Antwort finden konnte und begann damit, den Kuss an andere weiterzugeben, von denen er glaubte, sie würden seine Absichten teilen. Noch vor dem Ende der Antike wurde ihm die sogenannte "Erste Offenbarung" zuteil, die ihn davon überzeugte, dass nur Gott allein der Schlüssel zur Antwort seiner und der Frage seines Clans sei, was letztlich mit dazu führte, dass fast alle Kappadozianer zum Christentum konvertierten.

Der Beginn des Mittelalters brachte viele Veränderungen für die Kappadozianer mit sich. Sie errichteten in Erciyes in der Türkei einen gewaltigen Tempel, welcher dem Clan bis zu seinem Ende als größter Hauptsitz dienen sollte und wo sie ungestört die Ergebnisse ihrer Forschungen vergleichen konnten. Gleichzeitig erkannte der Gründer des Clans allerdings, dass es mittlerweile zu viele Kappadozianer gab und die Sicherheit des Clans nachhaltig gefährdet war. So wurde in Kaymakli das sogenannte "Fest der Torheit" einberufen, dass vielen Kappadozianern, die sich nicht als würdig erwiesen, zum Verhängnis werden sollte und den Clan wieder auf eine normale Anzahl dezimierte, während die Unwürdigen unterhalb Kaymaklis für alle Zeiten eingesperrt wurden. Nur kurz darauf erreichte den Clan die Kunde dessen, was als "Zweite Offenbarung" bekannt wurde: Kappadozius beschloss, an Gott selbst Diablerie zu begehen, um sich Gottstatus zu verschaffen, denn nur so glaubten er und seine Kinder, den Tod vollkommen verstehen zu können. Von da ab suchten alle Kappadozianer mehr oder weniger nach Wegen, wie sie ihrem Gründer zu göttlichem Status verhelfen konnten. Von den anderen Kainiten dieser Zeit wurden sie ob ihrer Gelehrsamkeit, Weisheit und Desinteresse an weltlicher Macht oft als Berater von Prinzen zu Hilfe gerufen und kamen so zur Bezeichnung als "Hohe Clans". Ein inoffizielles Bündnis mit den Ventrue sicherte den Kappadozianern sichere Forschungsstätten zu, wohingegen diese den Ventrue mit ihrer Weisheit als Berater dienten.

Im Jahr 1004 n. Chr. schließlich, entdeckten kappadozianische Reisende die Familie der Giovanni, die bis dato nur eine Händlerfamilie und eine Kabbala sterblicher Nekromanten gewesen waren. Der Clan glaubte, der Reichtum und das Wissen um die Geisterwelt könnten dem Clan des Todes sehr dienlich sein, da die Kappadozianer nur die Macht über tote Körper, nicht aber über deren Seelen besaßen und Kappadozius selbst bot Augustus Giovanni den Kuss an, sehr zum Leidwesen vieler Clansangehöriger, die eine böse Vorahnung bei den Giovanni hatten. Im Jahr 1005 n. Chr. nahm Augustus schließlich an und die Familie wurde als Blutlinie der Kappadozianer bekannt. Mehrere Jahrhunderte dienten die Giovanni den Wünschen ihrer kappadozianischen Herren und irgendwann verbreitete sich schließlich die "Dritte Offenbarung" in den Reihen des Clans: Kappadozius selbst hatte den Untergang seines Clans durch eine fremde Macht vorausgesehen und war verschwunden. Viele Angehörige des Clans des Todes begannen daraufhin zu resignieren und sich ihrem Schicksal zu ergeben, während andere verzweifelt nach Wegen zu suchen begannen, das offenbar unvermeidliche Ende des Clans abzuwenden. Doch alle Anstrengungen waren letztlich vergebens. Am 14.04.1444 drang Augustus Giovanni in Kappadozius Ruhestätte in Erciyes ein und diablerierte den Vorsintflutlichen. Nur wenig später begannen die Giovanni damit, alle Kappadozianer auszulöschen und bis zum Konvent von Thorns am Ende der Anarchenrevolte, war von den Kappadozianern keine Spur mehr zu sehen und die Giovanni waren der neue Clan des Todes geworden.

Organisation:Bearbeiten

Kaum ein anderer vampirischer Clan ist so schlecht und eigenbrötlerisch organisiert, wie es einstmals die Kappadozianer waren. In der Regel interessieren sich die Angehörigen des Clans kaum für ihre Gefährten, sondern jeder Kappadozianer betreibt seine ureigenen Forschungen, von denen er persönlich glaubt, sie würden dem Clan und seinem Gründer dienlich sein. Kappadozius selbst folgte der Philosphie, stets nach seinen eigenen Plänen zu arbeiten und neue Erkenntnisse aus Gedanken und Vernunft und nicht aus dem mechanischen Auswendiglernen einer Lehrer-Schüler-Beziehung zu gewinnen. Diese Einstellung wurde von seinen Nachkommen übernommen und somit befinden sich selten mehr als zwei Kappadozianer (Erzeuger und Nachkomme) an einem Ort. Das bedeutet jedoch nicht, dass der Clan keinerlei Zusammenkünfte oder Clanstreffen abhielt, um ihre Erkenntnisse auszutauschen. Einmal im Jahr reiste jeder Kappadozianer, dem es irgendwie möglich war, zum Tempel von Erciyes, um dort mit den anderen Mitgliedern des Clans über aktuelle Entwicklungen oder auch die Clanspolitik zu diskutieren. Gleichzeitig wurden neue Erkenntnisse über den Tod oder die Ziele von Kappadozius ausgetauscht oder sogar neue Techniken ihrer Clansdisziplin Mortis erprobt.

Obgleich der alte Clan des Todes sich in soviele Individualisten und Isolationisten unterteilte, gab es doch einige kleine Gruppierungen innerhalb des Clans, die sich vornehmlich daraus abzeichneten, dass sie einer gemeinsamen Philosophie zur Erreichung ihrer Ziele und Forschungen folgten, oder aber einfach nur ähnliche Erkenntnisse verfolgten. Dabei waren sie zumeist nicht einmal offiziell eine Gruppierung, sondern eben einfach nur alle Kappadozianer zusammengefasst, welche die gleiche Ansicht vertraten. Zum einen gab es da die sogenannten "Eschatologen", die allesamt glaubten, dass der Wunsch Kappadozius Gottstatus zu erlangen, der Beweis für ein göttliches Vorrecht wäre. Diese Kainiten glaubten felsenfest daran, dass sie dereinst die Sterblichen in den Himmel führen würden und dass nur sie die Menschen von ihren Sünden reinwaschen könnten. Für diese Häresie wurden sie natürlich von der Kirche verfolgt und alle Kappadozianer, die diesen Glauben teilten, waren zu ständigem Reisen gezwungen. Dann gab es noch den "Zyklopischen Bund", in dem alle Kappadozianer an die Wege der Magie zur Erreichung ihrer Ziele glaubten und sich aktiv für eine Allianz mit dem damals erst neu entstandenen Clan Tremere einsetzten. Auch das Giovanni-Experiment wurde von diesen Kainiten sehr gefördert, denn sie glaubten irrtümlicherweise, dass nur die Giovanni das Ende des Clans abwenden könnten. Eine weitere Untergruppe sind die "Transzendentalisten", die mit den ruhelosen Toten kommunizieren, um Erkenntnisse über den Tod direkt von jenen zu erfahren, die ihn selbst erlebt haben. Diese Kappadozianer liefern oftmals erschreckende Berichte über grausige Morde und unglückliche Geister ab, die zu einer Ewigkeit zwischen den Welten verdammt wurden.

Wie fast alle Kainiten mussten sich auch die Kappadozianer tagsüber auf Ghule für ihre Sicherheit und die Erledigung jener Aufgaben verlassen, die nachts nicht getan werden konnten. Dennoch besaß der Clan des Todes aufgrund ihrer Clansdisziplin auch die Möglichkeit, eine einzigartige Reihe von Dienern zu erschaffen, die unter den Vampiren als "Zombu" bekannt waren. So wie die Tzimisce ihre fleischgeformten Monster, die Tremere ihre Gargylen und die Giovanni später ihre Geister haben sollten, erschufen jene Kappadozianer, welche die Meisterschaft über die Disziplin Mortis erlangt hatten, unsterbliche und unerschütterliche Diener, die ihren Herren willenlos und absolut ergeben gefolgt sind. Diese Wesen, die nichts mehr sind als Leichen, die durch Vampirvitae wiederbelebt wurden, fühlten absolut keinen Schmerz und keine Furcht, waren dafür jedoch nicht in der Lage, eigenmächtig zu handeln, was ihre Herren dazu zwang, jeden Befehl genau zu formulieren. Dennoch waren die Zombu den Kappadozianern stets eine große Hilfe in allen Aspekten, die das Unleben des Clans des Todes ausmachte.

Hintergründe: Bearbeiten

  • Obwohl der Clan der Kappadozianer sich ursprünglich als letztes ausbreitete, gab es doch nach einigen Jahrhunderten soviele Vampire, die dem Clan des Todes angehörten, wie bei keinem anderen. So verwundert es auch nicht, dass die Kappadozianer mit zu den Clans gehörten, die am meisten Blutlinien hervorbrachten, da ihre Ideologien sich vollkommen auseinander entwickelten und viele Kainiten des Clans somit andere Wegen gingen. Neben der bekanntesten Blutlinie, den Giovanni, haben die Kappadozianer weitere, recht bekannte hervorgebracht, wie z.B. die "Lamien" und möglicherweise auch die "Samedi". Selbst in der Neuzeit noch tauchen kappadozianische Blutlinien auf, die zumeist einen bitteren Hass auf die anderen Clans verspüren, wie es z.B. bei den "Sendboten des Todes" der Fall ist.
  • Die Clansschwäche der Kappadozianer ist eigentlich eine verstärkte Form einer Eigenschaft, die alle Vampire ihr Eigen nennen. Jeder Kainit ist eigentlich leichenblass, da kein Blut mehr in seinen Adern fließt und er ja eigentlich tot ist. Die Kainiten der anderen Clans sind jedoch dazu in der Lage, sich mittels dem Blut, dass sie getrunken haben, eine rosige Gesichtsfarbe zu verleihen, sodass sie nicht mehr wie wandelnde Leichen aussehen. Bei den Kappadozianern ist diese Eigenschaft schlicht nicht vorhanden. Selbst wenn sie gerade getrunken haben, sind die Angehörigen des Clans des Todes immer leichenblass und möglicherweise sogar leicht eingefallen. Sie sehen wie der leibhaftige Tod aus und es besteht die Möglichkeit, dass die Sterblichen, die Bilder vom Tod als leichenblassen Sensenmann zeichneten, dies auf die Erscheinung der Kappadozianer zurückführten. Bei manchen Kappadozianern artet diese Schwäche jedoch mit den Jahrhunderten weiter aus, sodass sie langsam zu lebenden Skeletten werden. Einigen der ältesten Kappadozianern wurde nachgesagt, dass sie kein Fleisch und keine Haut mehr hatten, sondern nur noch verknöcherte, wandelnde Leichen gewesen wären.
  • Die Clansdisziplin der Kappadozianer, das Mortis, wurde im Regelsystem von Vampire aus der alten Welt zwischen den Edititionen grundsätzlich verändert. Während in der alten Edition des Regelwerks von 1996 die Disziplin noch in die üblichen fünf Stufen aufgeteilt wird, wurde sie in der Neuauflage von 2002 den Disziplinen der Thaumaturgie und der Nekromantie nachempfunden und somit in Pfade und Rituale aufgegliedert, die ein Kappadozianer erlernen konnte. Damit wurde die Disziplin vielfältiger und umfangreicher und bot den Spielern mehr Möglichkeiten. Die Überlegung der Entwickler hinter dieser drastischen Veränderung war vermutlich, dass die Disziplin der Nekromantie, die ja durch das Mortis maßgeblich mitgeprägt wurde, auch derart umfangreich ist und die Kappadozianer dies somit auch gehabt haben mussten. Gleichzeitig wurde damit das Balancing zwischen den Giovanni und den Kappadozianern wieder mehr gefördert, damit nicht jeder Spieler nur einen Kappadozianer mit Giovanni-Abstammung spielen wollte, sondern auch die normalen Kappadozianer wieder mehr zum Zug kämen.
  • Zwar wurden die Kappadozianer während des Mittelalters vernichtet, doch weite Teile des Wissens, dass sie bis dato angesammelt hatten, findet sich auch in den modernen Nächten der Welt der Dunkelheit wieder. So haben einige Kappadozianer z.B. zu dem Wissen und den Erkenntnissen beigetragen, dass sich heute wieder im Buch Nod findet. Die Clansgeheimnisse an sich wurden von den Entwicklern und Autoren in einem speziellen Quellenband herausgebracht, das unter dem Titel "Die Erciyes-Fragmente" erschienen ist. Erzähler finden hier unzählige Geheimnisse und Gedankengänge des Clans, die sich über Jahrhunderte erstrecken und das gesammelte Wissen der Kappadozianer zusammenfassen.

Bekannte Mitglieder des Clans:Bearbeiten

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