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Blutlinie: Gargylen
Abstammung: Gangrel/Tzimisce/Nosferatu
Spitzname: Sklaven (früher), Freibürger, Groteske
Zugehörigkeit: Camarilla (Nominell)
Gründer: Virstania; Goratrix (Indirekt)
Disziplinen: Visceratika, Stärke, Seelenstärke, Gargylenflug
Schwäche: Abstoßende Erscheinung/Anfällig für mentale Kontrolle

Die Gargylen sind eine Blutlinie, die künstlich von den Tremere erschaffen wurde und ursprünglich nur Ihren Schöpfern als Armee gegen Ihre zahllosen Feinde dienen sollten. Waren Sie zunächst willenlose Lakaien, die nach Belieben von den Tremere gesteuert werden konnten, entwickelte die Blutlinie im Laufe der Jahrhunderte einen immer stärker werdenden Drang nach Freiheit und in den jüngsten Nächten sind zahllose Angehörige der Blutlinie eigenständig und frei unterwegs. Sie wurden aus diversen Kainiten anderer Clans erschaffen und gelten daher als Abkömmlinge sowohl der Gangrel, der Nosferatu und der Tzimisce. Nominell gehört die Blutlinie heute zur Camarilla, wo die Einen sie als mächtige Werkzeuge gegen die Feinde der Sekte sehen, während Andere befürchten, dass die Sekte mit diesen Monstern ein gefährliches Spiel eingegangen ist.

Allgemein: Bearbeiten

Die Gargylen sind eine künstlich erschaffene Blutlinie, die ursprünglich aus Alchemie und Blutmagie der Tremere hervorgingen. Von jeher hatten Sie den Status als Diener inne und es war geplant, dass die Gargylen sich niemals über diesen Status hinweg erheben sollten. Doch seit Ihrer Befreiung aus der Knechtschaft sind viele Gargylen Ihre eigenen Herren geworden, auch wenn es immer noch einige Wenige in den Diensten der Tremere gibt. Es gibt viele Theorien darüber, warum die Gargylen letztlich die Knechtschaft der
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Das moderne Wappen der Gargylen

Tremere abgeschüttelt haben, doch wird allgemein vermutet, dass es ein Impuls oder Instinkt nach Freiheit war, da die meisten Angehörigen der Blutlinie nicht unbedingt für Ihren Tiefsinn und Ihr grüblerisches Wesen bekannt sind. Gargylen weisen zumeist Ähnlichkeiten zu lebendem Gestein auf, auch wenn dies vornehmlich auf Jene zutrifft, die durch Blutmagie erschaffen wurden. Jene, die auf reguläre Weise den Kuss empfingen, haben eine etwas weichere Haut, sind jedoch auch eindeutig als Gargylen und monströse Kreaturen erkennbar. Diese monströse Erscheinung zwingt die Gargylen, sich stets verborgen zu halten, da allein Ihre Erscheinung bereits einen Bruch der Maskerade darstellt. Viele Gargylen richten sich daher Ihre Zufluchten an versteckten Orten ein, an denen Sie ungestört sind, zumeist Orte aus blankem Stein. Glockentürme waren früher ein beliebter Ort, doch das daraus entstandene Klischee machte diese Zufluchten nicht mehr sicher, da Ihre Feinde sie all zu leicht ausfindig machen konnten.

In früheren Zeiten hatten die Gargylen keinerlei Zugehörigkeit, da Sie als Diener der Tremere für den Status quo nicht entscheidend waren und mehr als Werkzeuge, denn als Vampire gesehen wurden. Nach Ihrer Befreiung tauchten viele Gargylen unter, doch in den jüngsten Nächten sind Sie vermehrt zurückgekehrt und erstaunlich viele haben sich der Camarilla angeschlossen. Dies erscheint verwunderlich, da auch Ihre ehemaligen Meister, die Tremere, eine tragende Rolle innerhalb der Sekte spielen und es gibt Spekulationen, ob die Gargylen Ihren Kerkermeistern damit nur eines auswischen wollen, indem Sie sich jetzt als nahezu Gleichwertige derselben Sekte anschließen. Doch die Gargylen sind immer noch Außenseiter in der Camarilla und viele Mitglieder der Sekte sind der Meinung, diese Monstrositäten sollten vernichtet werden, bevor Sie zu viel Schaden anrichten können. Dies hat dazu geführt, dass die Gargylen in den Reihen der Camarilla selten mehr als den Status von Kanonenfutter, Stoßtruppen oder den eines Caitiff erlangen können. Zum Sabbat fühlt sich die Blutlinie nicht hingezogen, da deren Bindung aneinander für Kreaturen mit schwachem Willen, wie den der Gargylen, verheerend sein könnte. Ferner ist die Sekte den meisten Gargylen zu abstoßend und monströs, da Sie es nicht schätzen, wahllos das Tier auszuleben.

Die Erschaffung einer neuen Gargyle war ursprünglich ein komplizierter, thaumaturgischer Prozess. Hierbei wurde ein Sterblicher (oder auch ein bestehender Kainit, entweder aus dem Clan der Gangrel, der Nosferatu oder der Tzimisce) in einem speziellen Ritus in eine Gargyle verwandelt. Zunächst werden alle Haare des Opfers entfernt und es wird komplett ausgeblutet. Dann wird Ihm ein spezielles Gemisch aus Erde und Vitae eingeflößt, wobei der größte Anteil der Vitae von einem der oben genannten Clans stammen muss. Alternativ kann das Opfer bereits einem dieser Clans angehören. Der zweitgrößte Anteil an Vitae muss einem der anderen Clans entstammen, da die Gargyle sonst später um einiges schwächer ist. Die potenzielle neue Gargyle wird dann in einen Ledersack geschnürt oder alternativ in einer Mutter-Gargoyle verankert, in welcher Er 2 bzw. 3 Monate verbleibt, bis die Verwandlung abgeschlossen ist. Wird das Behältnis zuvor geöffnet, stirbt die Gargyle auf qualvolle Weise den endgültigen Tod. Während dieser Verwandlungsphase verzerrt sich nicht nur der Körper der neuen Gargyle auf grausige Weise, sondern auch seine Erinnerungen an seine Vergangenheit und Identität werden komplett ausgelöscht. Selten verbleibt ein geringer Anteil an Gedanken an das frühere Selbst, doch das meiste wird im arkanen Ansturm der Verwandlung hinfort gewischt. Ist die Verwandlung abgeschlossen, bricht die Gargyle aus dem Behältnis hervor, wobei andere Gargylen in einem Radius bis zu 100 Kilometern dies spüren können und wenn möglich herbeieilen, um die "Wiedergeburt" Ihres neuen Bruders oder Schwester zu begrüßen.

In jüngerer Zeit sind mehr und mehr Gargylen erschienen, die wie Vampire auf konventionelle Weise in der Lage waren, den Kuss weiterzugeben. Im Gegensatz zum Ritual verläuft diese Verwandlung schneller und weniger qualvoll, ist jedoch nicht weniger dramatisch für das Opfer, besonders für Sterbliche, die mit diesem übernatürlichen Wahnsinn konfrontiert werden. Anders als andere Vampire können Gargylen den Kuss auch an Tiere weitergeben, sofern diese zuvor durch Blut dafür vorbereitet wurden. Diese aus Tieren entstandenen Gargylen sind zumeist schwächer und können Ihrerseits keine Nachkommenschaft erzeugen, außerdem sind Sie einfältig und bleiben instinktiv. Sie passen sich jedoch wesentlich schneller an das neue Dasein an als aus Menschen entstandene Gargylen. Theoretisch kann eine Gargyle auch Kainiten verwandeln, doch ist diese Praktik in der Camarilla streng verboten worden und wird hart geahndet. Auch funktioniert es tatsächlich nur bei Angehörigen der Gangrel, der Nosferatu und der Tzimisce, wobei die ersten beiden Clans das Verschwinden von Clansbrüdern auf die Gargylen zurückführen könnten, was zu einem blutigen Konflikt und ewiger Rache führen würde und die Tatsache, Tzimisce-Blut in die Camarilla zu holen, ist eine Praktik, die generell niemals gestattet wird.

Entstehung der Linie: Bearbeiten

In Ihren Anfangstagen besaß der spätere Clan der Tremere keinerlei Verbündete und hatte noch keine Allianzen mit anderen Clans geschlossen. Ganz im Gegenteil standen Sie als Usurpatoren und Emporkömmlinge allein auf weiter Flur. Um dem Ansturm Ihrer zahlreichen Feinde standhalten zu können und Ihren Fortbestand zu sichern, entwickelten die Tremere-Hexe Virstania, die Anfang des 12. Jahrhunderts den Kuss empfangen und bereits einige Durchbrüche bei der Erschaffung von Hybridkreaturen, wie den Homunkuli erzielt hatte und der skrupellose
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Das Wappen der Gargylen von 1167 bis ca. 1230

Goratrix, der immer Experimente an anderen Vampiren durchgeführt hatte, im Geheimen eine ganze spezielle Blutlinie von Vampiren, die als loyale Wächter und Armee gegen die Feinde der Tremere dienen sollten. Im Jahr 1121, nachdem bereits über 100 Kainiten bei den Experimenten ein qualvolles Ende erlitten hatten, waren die ersten 14 Gargylen entwickelt und einsatzbereit. Wie sich jedoch herausstellte, war nur das Blut bestimmter vampirischer Linien für die Erschaffung von Gargylen geeignet: das der Gangrel, der Nosferatu und der Tzimisce. Andere Versuche mit vermehrten Mengen an Blut der Brujah oder Tremere selbst scheiterten kläglich, Sie waren schwach, armselig und konnten den Kuss selbst nicht weitergeben. Die ersten gelungenen Gargylen erhielten die Anweisung, Bauern und Soldaten den Kuss zu schenken und bis ins Jahr 1167 hin war die Blutlinie schließlich groß genug geworden, dass die anderen Clans Sie anerkennen mussten und die Tremere Sie als effektive Armee gegen die Horden der Tzimisce einsetzen konnten. Über lange Zeit hinweg waren die Gargylen die loyalen Sklaven der Tremere, die penibel darauf achteten, dass Ihre "Werkzeuge" nicht zu viel Freiraum bekamen. Doch unbemerkt von den Tremere entwickelten viele Gargylen über die Jahrhunderte ein immer besseres Verständnis von sich selbst und auch wenn Ihre Vergangenheit und damit auch Ihre ursprüngliche Persönlichkeit bei der Verwandlung komplett ausradiert werden, konnte doch nicht jeder freie Wille der Gargylen gebrochen werden. Als Sie sich Ihrer selbst immer mehr bewusst wurden, probten Einige schließlich unter der Leitung einer Gargyle, die man nur als den "Felsenherrn" kennt, im Jahre 1476 den Aufstand. Die Tremere entdeckten viel zu spät, dass Gargylen, die den Kuss von anderen Gargylen empfingen und nicht durch das ursprüngliche Ritual erschaffen wurden, viel schneller an Intelligenz und unabhängigem Denken gewannen. Von 1476 bis 1497 schließlich tobte das, was man später die "Gargylen-Revolte" nennen sollte. Viele Gargylen flohen aus der Knechtschaft der
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Das Wappen der Gargylen ab 1242

Tremere und versteckten sich, während die verbliebenen von den Tremere re-indoktriniert und erneut versklavt wurden, sodass die Wenigen, die blieben, keine Chance mehr hatten, diese Revolution jemals zu wiederholen.

In den folgenden Jahrhunderten blieben die Gargylen weitestgehend im Untergrund und waren kaum mehr bekannt. Während der Viktorianischen Zeit traten Sie nur vereinzelt in Erscheinung und hielten sich in der aufkeimenden Industrialisierung weitestgehend bedeckt. Einige versuchten, nach Amerika überzusetzen und dort Ihr Glück zu finden, doch Viele mussten erkennen, dass diese neue, befremdliche Welt nur noch schlimmer und fremdartiger war als das sich weiterentwickelnde Europa. Doch auch die Gargylen selbst entwickelten sich während dieser Zeit weiter. Sie wurden immer unabhängiger, etablierten sich als Blutlinie von Kainiten und entwickelten Ihre ganz spezielle Disziplin, das "Visceratika".

In den Nächten der Neuzeit schließlich traten viele Gargylen wieder aus dem Schatten hervor und schlossen sich offen und selbstbewusst der Camarilla an. Einige Wenige entschieden sich für die Unabhängigkeit, doch das Gros der Blutlinie zog den Schutz und die Regeln der Maskerade vor. Besonders die Tremere mussten diesen plötzlichen Zustrom zähneknirschend hinnehmen, da es Ihnen nicht möglich war, die Gargylen einfach erneut zu versklaven. Sie mussten Ihre ehemaligen Diener als vollwertige Angehörige der Camarilla akzeptieren. Nur vereinzelte Gargylen zogen es vor, sich dem Sabbat anzuschließen, doch sind dies wirklich exotische Exemplare, deren Weltsicht noch verdrehter ist als die gewöhnlicher Angehöriger der Blutlinie.

Organisation: Bearbeiten

Ursprünglich gingen aus den Experimenten der Tremere drei verschiedene Unterarten der Gargylen hervor, was ganz davon abhing, aus welchen Blutkombinationen diese erschaffen worden sind. Die Tremere selbst förderten diese Unterteilung ganz bewusst und konnten Ihre neu erschaffenen Diener somit in drei völlig unterschiedlichen Bereichen einsetzen. Diese Unterteilung ist in den Nächten seit der Befreiung nicht mehr so wichtig wie früher, doch die Gargylen haben dadurch trotzdem noch unterschiedliche Spezialitäten und Schwerpunkte, welche Sie auszeichnen.

Die als Späher bekannten Gargylen sind aus einer Kombination von Blut der Gangrel und der Nosferatu erschaffen worden und dienten hauptsächlich dazu, die Ländereien der Tremere zu überwachen und die Bewegungen von Truppen und Aktionen der verfeindeten Clans, insbesondere der Tzimisce und Ihrer monströsen Armeen zu überwachen. Sie waren perfekt darauf ausgelegt, Ihren Meistern schnell und elegant Meldung zu erstatten und meisterten bevorzugt die Disziplin "Gargylenflug".

Die Krieger waren aus dem Blut von Gangrel und Tzimisce erschaffen worden und dienten als Frontkämpfer in der Schlacht gegen die Feinde des Clans. Sie wurden in verschiedenen Kampftechniken ausgebildet und waren in der Lage, es mühelos mit feindlichen Vampiren oder auch anderen Kreaturen aufzunehmen, die eine Bedrohung für Ihre Meister darstellten. Der Schaden, den Sie feindlichen Armeen zufügen konnten war legendär und unter den Feinden der Tremere gefürchtet. Diese Gargylen konzentrierten sich vornehmlich auf das Meistern der Disziplin "Stärke".

Die Gargylen, die man als Wächter kannte, entstanden aus dem Blut von Nosferatu und Tzimisce und hatten die Aufgabe, die Zufluchten der Tremere, insbesondere die Gildehäuser mit den darin enthaltenen Kostbarkeiten, gegen jedwede Bedrohung von außen zu verteidigen. Sie hatten stets ein wachsames Auge auf die Zufluchten Ihrer Meister und stellten sich furchtlos jeder äußeren Bedrohung entgegen. Um Ihre Feinde effektiv zurückschlagen zu können, konzentrierten sich diese Gargylen vornehmlich auf die Meisterschaft der Disziplin "Seelenstärke".

Nach Ihrer Befreiung aus den Fängen der Tremere wurde die Unterteilung in verschiedene Untergruppen für die Gargylen immer belangloser. Erhalten blieb Ihnen jedoch ein starkes Gemeinschaftsgefühl, sodass Angehörige der Blutlinie es bevorzugen, gemeinsame Zufluchten zu unterhalten, in denen mehrere Clansangehörige sich aufhalten können. Sollte eine Gargyle nicht in der Lage sein, Kontakt zu irgendwelchen Anderen seiner Art aufzunehmen, neigen die Angehörigen der Blutlinie dazu, neue Gargylen zu erschaffen, einfach nur, um Gesellschaft zu erhalten. Sie selbst nennen es einen Impuls und haben keine Erklärung für das starke Gemeinschaftsgefühl, dass Sie aneinander bindet. Doch obgleich dieser Zusammenhalt einem Instinkt zugeschrieben wird, haben die Gargylen doch so etwas wie eine interne Hierarchie untereinander. Die ältesten und mächtigsten genießen tatsächlich den größten Respekt und werden unter den Anderen gut angesehen, oftmals fungieren Sie sogar als Anführer eines ganzen Klüngels von Gargylen. Diese Hackordnung ähnelt der von Tieren und wird strikt eingehalten.

Hintergründe: Bearbeiten

  • Die Gargylen besaßen im Laufe der Zeit diverse Wappen, die Ihre Blutlinie darstellten. Das erste Wappen, das in Vampire aus der alten Welt zum Einsatz kam, zeigte einen Hund und symbolisierte damit die Knechtschaft der Gargylen. Es wurde von der Gründung der Linie 1167 bis 1230 herum verwendet. Das zweite Wappen, welches ab dem Jahr 1242 verwendet wurde, war mehr verziert und bestand aus mehreren Teilen, darunter die Flügel der Gargylen, sowie dem Wappen der Tremere , welches mit dem alchemistischen Symbol für "Erde" überlagert wird. In der Neuzeit schließlich blieb dieser Teil des Wappens erhalten, sodass es nun nur noch das Symbol der Tremere mit dem überlagerten alchemistischen Symbol ist.
  • Die Gargylen besitzen tatsächlich eine vierte Clansdisziplin, was Sie unter den Clans und Blutlinien einzigartig macht. Die beiden speziellen Disziplinen "Visceratika " und "Gargylenflug " sind auch so einzigartig, dass tatsächlich ausschließlich Gargylen diese erlernen können. Selbst wenn eine Gargyle gewillt ist, diese Gabe anderen Vampiren beizubringen, werden diese den Einsatz niemals meistern können. Dies scheint den Gargylen einen unfairen Vorteil zu geben, jedoch besitzen Sie genügend erhebliche Nachteile, um das Balancing des Spiels nicht zu gefährden.
  • Der professionelle Spieleentwickler Lee Garvin schrieb einen speziellen Quellenband mit dem Titel "Gargylen: die Wächter ", welcher Hintergrundmaterial für alle Spieler lieferte, die eine Gargyle in das Spiel einbinden wollten. Das Buch entstand in Abstimmung mit einer Zeichentrickserie von Disney aus den 90er Jahren, die sich mit demselben Thema befasste und große Parallelen aufwies: Gargoyles: Auf den Schwingen der Gerechtigkeit . Streckenweise gilt das Material jedoch nicht als kanonisch.
  • Befürworter besagten Regelbuchs und der in Kooperation entwickelten Zeichentrickserie schätzten besonders den düsteren Ton, den die Serie anschlug, sowie die mythologischen Aspekte, die darin aufgearbeitet wurden. Das Buch war ferner sehr hochwertig geschrieben und stellte damit eine optimale Ergänzung für alle potenziellen Spieler einer Gargyle sowie Leiter einer solchen Runde dar. Die in der Serie verarbeiteten Themen ermöglichten es ferner, die Gargylen auch mühelos in Publikationen und Geschichten von Werwolf: Die Apokalypse und Wechselbalg: Der Traum einzubauen.
  • In dem PC-Spiel Vampire the Masquerade: Bloodlines kann der Spieler im Rahmen einer Nebenmission einer Gargyle im Chinese Theatre in Hollywood begegnen, die sich aus der Knechtschaft von Maximilian Strauss , dem Regent der Tremere in Los Angeles befreit hat. Hier stehem dem Spieler verschiedene Möglichkeiten offen, die Gargyle zu beeinflussen. Er kann Sie dazu bringen, sich mit Isaac Abrams , dem Baron der Anarchen in Los Angeles zu verbünden, Sie zerstören, oder aber Ihr sogar die Freheit schenken. Es ist jedoch auch möglich, die Gargyle wieder in Dienst von Maximilan Strauss zu zwingen, was jedoch aufgrund der Ideologie der Gargylen eigentlich nicht möglich sein sollte. Um dem Spieler mehr Möglichkeiten zu geben, die Mission abzuschließen, wurde jedoch offenkundig auf diese Kontinuität mit dem Kanon verzichtet.

Bekannte Mitglieder der Linie:Bearbeiten

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