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Blutlinie: Baali
Abstammung: unbekannt (ev. Salubri oder Kappadozianer)
Spitzname: Infernalisten / Dämonen
Zugehörigkeit: Unabhängige
Gründer: unbekannt (ev. Saulot oder Kappadozius)
Disziplinen: Daimonion, Präsenz, Verdunkelung
Schwäche: Angst vor heiligen Symbolen; Doppelter Schaden durch Wahren Glauben

Die Baali sind eine Blutlinie der teuflischsten Infernalisten, die es je unter den Kainiten der Welt der Dunkelheit gegeben hat. Ihre Bösartigkeit ist legendär und sie gelten als die größten Feinde aller anderen Vampire, da sie in der Lage sind, Schrecken hervorzubringen, zu denen kein anderer Clan auch nur ansatzweise im Stande wäre. Bis heute ist nicht bekannt, wo die Baali ursprünglich hergekommen sind, geschweige denn, wer der Gründer ihrer Linie ist, doch es halten sich bis in die modernen Nächte, wo die Blutlinie der Baali bereits als lange ausgelöscht gilt, eiserne Gerüchte darüber, dass der als so edel geltende Pazifist Saulot für die Erschaffung dieser niederträchtigen Teufel verantwortlich sein könnte.

Allgemein:Bearbeiten

Die Baali sind für viele dunkle Aspekte und Vorgehensweisen in der Welt der Dunkelheit gefürchtet. Sie sind Verderber und Verführer par excellence, die dafür berüchtigt sind, selbst den rechtschaffensten Menschen oder Kainiten auf die finstersten Pfade führen zu können. Sie sind Teufelsanbeter und stehen angeblich mit den Mächten des Satan persönlich im Bunde. Doch wenn die Baali eines nicht sind, dann sind das Satanisten. Es gibt nur wenige Baali, die dem Teufel auf diese allzu sterbliche Art huldigen, indem sie, in seltsamen Roben gekleidet, Tiere schlachten und den Mächten der Hölle darbieten. Vielmehr sind die Baali in ihrem Vorgehen weit subtiler und stellen mit ihren Verführungskünsten sogar die Jünger des Seth in den Schatten. Die Baali sind daran interessiert, die tiefsten und innersten Bedürfnisse eines Menschen herauszufinden, um damit Macht über die jeweilige Person zu erlangen. Doch anders als die Setiten erfüllen sie diese Begierden nicht im Austausch für Gefallen, sondern verleiten ihre Opfer dazu, diesen Trieben nachzugeben, sich in ihrer Wollust zu wälzen und die schlimmsten und perversesten Dinge zu tun, nur um ihrem eigenen inneren Teufel nachzugeben und ihre Menschlichkeit abzustreifen. Da jedes Wesen, egal ob Mensch oder Vampir, tief in sich auch eine finstere Seite besitzt, sind die Baali mit ihrem Handeln bisweilen höchst erfolgreich und genau aus dieser Angst vor ihrer eigenen dunklen Seite erwächst bei den anderen Clans auch die Abscheu und Furcht gegenüber den infernalischen Baali.
Baali

Das Wappen der Baali

Eine Blutlinie wie die Baali, die so abscheulich und fernab jedweder Moral ist, wird natürlich in keiner Sekte gern gesehen, nicht einmal im unmenschlichen Sabbat. So kommt es, dass kein einziger Baali offiziell Mitglied in den Reihen der Camarilla, des Sabbat oder der Anarchen ist. Sie gelten als Unabhängige, legen jedoch auch keinerlei Wert darauf, in irgendeiner Weise zugeordnet zu werden, da sie nur für ihre eigenen Ziele leben und sich höchstens den Dämonen unterordnen, die sie so sehr verehren. Aufgrund dessen, dass die Baali von allen anderen Kainiten gehasst werden, sind die Mitglieder der Linie oftmals gezwungen eine zweite Identität anzunehmen, die sie den anderen Vampiren gegenüber aufrechterhalten, um nicht enttarnt zu werden. Das kommt den Infernalisten jedoch auch oftmals zugute, denn mit ihren falschen Identitäten schleichen sie sich in die Reihen der Sekten ein und versuchen dort, Machtpositionen zu erlangen. So wird gemunkelt, dass sich innerhalb des Clans Tremere unzählige Baali befänden, die sich als Hexenmeister ausgeben, um die Geheimnisse des Clans zu stehlen und diese mächtigen Kainiten und damit die ganze Camarilla zu beeinflussen. Natürlich existiert diese Theorie auch bei den anderen Clans und in den Reihen des Sabbat, doch die Gerüchte besagen auch, dass die Tremere nicht nur aufgrund ihrer Macht gute Opfer für die Baali abgeben, sondern auch, weil sie das gleiche Blut, nämlich das Blut des Vorsintflutlichen der Salubri, Saulot teilen würden.

Auch die Baali haben eigene Rituale und Vorlieben, wenn es darum geht, einem Sterblichen den Kuss zu schenken. Für sie muss der zukünftige Nachkomme genauso verderbt sein wie jeder von Ihnen, er muss gerissen und hinterlistig sein, einen ausgeprägten Hang zum Bösen besitzen und vor allem, um jeden Preis überleben wollen. Wenn die Baali einer solchen Person begegnen, wird ein grausiges Ritual, eine Art Feuerprobe durchgeführt, welches darüber entscheiden soll, ob die Person würdig ist, als Baali wiederzukehren. Zu diesem Zweck wird dem betreffenden Sterblichen schreckliche Wunden beigebracht oder anderweitig etwas gegeben, was seinen Tod herbeiführen wird und zugleich all sein Blut aus seinem Körper entleert. Dann wird der Sterbende in eine Grube voller Leichen geworfen, wobei einer Leiche etwas Baali-Blut ins stillstehende Herz gegeben wurde. Dem zukünftigen Baali bleiben nur zwei Möglichkeiten: entweder er verzehrt die Herzen der Leichen in der Hoffnung, dass Richtige schnell genug zu finden, oder er ist zu schwach, stirbt auf grässliche Weise und wäre damit sowieso nicht für die Existenz als Baali geeignet gewesen. So oder so, die Infernalisten können bei dieser Vorgehensweise nur gewinnen und es wird weiterhin gewährleistet, dass nur die finstersten Gestalten Teil ihrer Blutlinie werden. Allerdings ist dies nicht der einzige Weg, wie die Baali ihre Nachkommen rekrutieren. Als einzige bekannte Blutlinie überhaupt sind die Baali in der Lage, Vampire anderer Clans oder anderer Linien zu Angehörigen ihrer eigenen zu machen. Dazu wird ein besonderes Ritual durchgeführt, welches stark genug ist, das Blut des jeweiligen Clans in das der Baali zu verwandeln. Dadurch verschwindet alles, was dem ursprünglichen Clan zu eigen war und der Vampir geht in seiner neuen Existenz als Baali auf, so als ob er gerade erst verwandelt worden wäre. Lediglich zwei seiner drei Clansdisziplinen behält der neue Vampir, während sich eine in die fürchterliche Disziplin Daimonion wandelt. Woher dieses fürchterliche Ritual stammt, ist gänzlich unbekannt, fest steht nur, dass es nicht mehr rückgängig gemacht werden kann und dass es von einer fürchterlichen Macht sein muss, wenn es sogar die uralte Linie des Blutes Kains verändern kann.

Entstehung der Linie: Bearbeiten

Über die Ursprünge der Blutlinie der Baali gibt es weit mehr Gerüchte als tatsächliche Fakten. Es ist vollkommen unbekannt, wer der Begründer dieser Linie sein könnte, auch wenn Kappadozius oder Saulot am ehesten dafür in Frage kommen. Auch der genaue Herkunftsort ist nicht bekannt, diverse Aufzeichnungen ergeben lediglich, dass die Baali zuerst im Osten aufgetaucht sind und das bereits zur Zeit der ersten Städte der Menschheit, womit sie eine der ältesten Blutlinien überhaupt sind. Angeblich gab es irgendwo im Osten vor Äonen einen Stamm von Teufelsanbetern, welcher nur als der "Erste Stamm" bekannt war und dunkle Götter verehrte, die weit teuflischer und mächtiger waren als der Gott oder Satan der Christen. Diese finsteren Akolythen, die ihre eigenen Familien töteten und ihre Kinder opferten, um ihren Göttern zu huldigen, wurden der Legende nach von drei Personen angeführt, die offenbar als "Nergal", "Moloch" und eine Frau, die nur als "Das alte Weib" bekannt waren. Eines Tages soll ein Vorsintflutlicher zu diesem Stamm gekommen sein und er erschlug die drei Anführer sowie ihre Anhänger, warf die toten Körper in den Brunnen des Dorfes und gab etwas von seinem Blut hinein. Die drei Anführer wurden dadurch, dass sie das Blut tranken und die Körper ihrer Anhänger fraßen offenbar zu den ersten Baali und kamen aus dem Brunnen hervor, um die Menschheit auf ewig zu verdammen. Diese Geschichte wird von den meisten Chronisten, welche die Baali erforschten als die wahrscheinlichste angegeben, auch wenn es immer wieder Aufzeichnungen über einen jungen Sängerknaben namens Shaitan gibt, der von einem Vorsintflutlichen aufgrund seines lieblichen Gesangs verwandelt worden sein sollte und sich danach dunkleren Mächten zuwandte. Doch da es von dieser Version der Entstehungsgeschichte der Baali kaum Aufzeichnungen gibt, wird erstere von den Kainiten als die tatsächliche angesehen.

Während der Antike und dem Mittelalter waren die Baali so zahlreich vertreten und besaßen so große Machtpositionen, dass sie zeitweise als vollwertiger Clan angesehen wurden. Mehrere Kriege wurden zwischen den Infernalisten und anderen Clans, vornehmlich den Salubri, den Assamiten und den Jüngern des Seth geführt, die als die Baali-Kriege in die Geschichte eingehen sollten. Diese Kriege sollen es auch gewesen sein, welche die Kriegerlinie der Assamiten sowie die Krieger-Salubri hervorgebracht haben. Bis heute existieren Aufzeichnungen über die entsetzlichen Gräueltaten der Baali während des Mittelalters und kaum ein Kainit vermag sich vorzustellen, was wohl geschehen wäre, wenn man der Linie kein Ende bereitet hätte. Mit dem Ende des Mittelalters verloren die Baali ihren Einfluss nach und nach wieder und erholten sich kaum mehr von den verlorenen Kriegen, sodass die Linie letztlich als ausgelöscht angesehen wurde. Die anderen Kainiten ahnten nicht, dass einige Baali untergetaucht waren, um ihre dunkle Verderbnis von nun an im Geheimen weiterzugeben.

In den modernen Nächten der Neuzeit, in denen Okkultismus und finstere Dinge bei der sterblichen Bevölkerung populärer werden, steigt auch die Gefahr an, dass die Baali wieder an Macht gewinnen. Tatsächlich gibt es unter den Kainiten vermehrt Gerüchte über das Auftauchen infernalischer Mächte in der nächtlichen Welt, doch bislang ist nichts genaues bekannt. Da sich viele Baali in den Reihen der Sekten eingenistet haben, um sie von innen heraus zu manipulieren, wäre es auch durchaus denkbar, dass viele Rivalitäten und Kleinkriege zwischen den Sekten, allen voran Camarilla und Sabbat, in Wirklichkeit von den Baali inszeniert worden wären, um beide Sekten loszuwerden, doch auch dies ist fast ausschließlich Spekulation. Offiziell gelten die Baali auch in den modernen Nächten als ausgestorben und die meisten Ahnen der Clans haben auch keine Zeit, um sich mit irgendwelchen haltlosen Spekulationen über die Rückkehr der Infernalisten zu beschäftigen.

Organisation:Bearbeiten

Da die Baali sich in der nächtlichen Welt eigentlich immer als Angehörige anderer Clans ausgeben müssen, um nicht sofort angegriffen zu werden, gibt es nur relativ wenig Struktur innerhalb der Linie, denn die Infernalisten sind in alle Winde verstreut und halten oftmals nur losen Kontakt zueinander. In regelmäßigen Abständen gibt es jedoch diverse Treffen von Baali innerhalb einer Region, die als "Hexenzirkel" oder einfach nur "Zirkel" bekannt sind. In diesen versammeln sich meist zwischen drei und sechs Infernalisten, je nachdem, wie viele sich in einer Stadt oder einem Gebiet verbergen. Diese Treffen finden vergleichsweise selten statt und wenn, dann immer in der Nacht des Neumonds, da die dunklen Rituale und Beschwörungen, welche von den Baali praktiziert werden, stark von den Mondaktivitäten abhängen und somit in der Nacht des Neumonds mit Abstand am stärksten sind. Die Treffen werden auch immer an Orten abgehalten, an denen die Baali ungestört sind und nicht fürchten müssen, sofort enttarnt zu werden. So können oftmals heruntergekommene Spelunken der finsteren Szene oder alte Katakomben und Friedhöfe geeignete Treffpunkte für die Baali sein.

Während der meisten Zeit ihres Unlebens, wenn sich die Angehörigen der Linie innerhalb der Sekten als Mitglieder anderer Clans ausgeben, verfolgen die Baali dennoch stets ihre eigenen Ziele. Sie manipulieren die Camarilla und den Sabbat so gut sie können und treiben die beiden Sekten immer wieder zum Krieg gegeneinander. Dabei verfolgen sie ein klares Ziel: entweder sie werden die Sekten korrumpieren und auf ihre Seite ziehen oder sie werden dafür sorgen, dass beide vernichtet werden. Dieses Ziel haben alle Baali gemeinsam und da sie sich schon lange in die Reihen der Clans, besonders in die der Tremere eingeschlichen haben, sind ihre Fortschritte in den letzten Jahren beachtlich gewesen. Ihr Einfluss auf die Clans ging sogar schon so weit, dass sich zwei separate Kulte innerhalb der Tremere gebildet haben, von denen die Hexenmeister selbst natürlich nichts wissen. Diese Kulte, bestehend aus konvertierten Tremere und natürlich den Baali selbst, sind zum einen das "Gebot des Wyrm", die es sich zur Aufgabe gemacht haben, leich manipulierbare Neugeborene und Ancilla der Tremere zu korrumpieren und dazu zu bringen, sich ihnen anzuschließen. Wenn dieser Kult Erfolg hat, werden die neuen Anhänger ihrer infernalistischen Ziele dem zweiten Kult, der als "Erleuchtete Bruderschaft" bekannt ist vorgestellt, in dem sie entweder selbst zu Baali gemacht oder zumindest ihren neuen Meistern begegnen werden. Natürlich gab es auch in den Reihen des Sabbat bereits den Versuch der Baali, solche Kulte zu gründen, doch da der Sabbat sich von jedweder Menschlichkeit losgesagt hat, steht er viel mehr im Fokus der Inquisition und der Hexenjäger, was eine verdeckte Existenz solch eines Kultes drastisch erschwert.

In der Organisation und Zusammensetzung der Baali hat sich zwischen dem Mittelalter und der Neuzeit einiges verändert. Die mittelalterlichen Baali waren viel mehr auf die Verkörperung der dunklen Mächte fixiert und stellten ihre Verderbnis und Perversion teilweise offen zur Schau, besonders in jener Zeitspanne, in der sie zahlreich und mächtig genug waren, um beinahe als Clan angesehen zu werden. So waren z.B. ihre Ghule oftmals als sogenannte "Brutmütter" bekannt, weil die Baali in deren noch lebendigen Körpern riesige Käferschwärme heranzüchteten, die mit dem Leib des Ghuls genährt wurden um sie dann gegen andere Kainiten und Sterbliche einzusetzen. Diese Käferschwärme konnten ganze Ernten vernichten, Pest und andere Seuchen in den Dörfern freisetzen oder die Leute sogar bei lebendigem Leib fressen. Gleichzeitig waren die magischen Aktivitäten der Welt noch um einiges größer, was es den Zirkeln der Baali gestattete, viel mächtigere und erfolgreichere Rituale einzusetzen. Die Baali der Neuzeit hingegen teilen sich generell in zwei Richtungen auf. Zum einen sind da die Baali, die vollkommen unter der Kontrolle von Dämonen stehen und alles tun würden, um von Ihnen Macht zu erlangen. Zum anderen gibt es solche Baali, die zwar ebenfalls nach dämonischen Mächten streben, jedoch auf konventionellere Art versuchen, dies zu erreichen, indem sie z.B. mit Dämonen handeln statt sich zu unterwerfen oder sich selbst die Dunklen Künste anzueignen versuchen.

Hintergründe: Bearbeiten

  • Der Name der Blutlinie "Baali" stammt ursprünglich aus der alten Sprache der Phönizier und bedeutet übersetzt faktisch nichts anderes als "Großer Lord". Viele jüngere Baali wissen dies jedoch nicht und glauben die Blutlinie würde ihren Namen tragen, weil sie den finsteren Dämon Ba'al verehren. So hat sich unter den jüngeren Infernalisten dieser Irrtum relativ weit durchgesetzt und es ist schon fast zum Allgemeinglauben der Blutlinie geworden, dass der Dämon Ba'al eine wichtige Rolle für die Kainiten dieser Linie spielen würde.
  • Obwohl die Baali aufgrund ihrer geheimnisumwobenen Geschichte sowie ihrer mysteriösen und vielschichtigen Art für viele Spieler äußerst reizvoll sein können, wird dem Erzähler stets davon abgeraten, einen Spieler einen Angehörigen dieser Blutlinie spielen zu lassen. Zum einen, weil die Fähigkeiten der Baali ab einem gewissen Punkt einfach zu stark für einen Spielercharakter werden und zum anderen, weil es nahezu unmöglich ist, einen Baali in einer Gruppe Kainiten einzubringen. Zwar gibt es zu den Baali sogar ein Handbuch, das "Clanbuch: Baali", doch ist dieses eigentlich mehr für Erzähler zum Einbringen interessanter Hintergründe und dem ein oder anderen Antagonisten, der Baali sein könnte, gedacht.
  • In dem Hintergrundbuch "Gehenna: die Letzte Nacht" wird das Geheimnis um die Abstammung der Baali eigentlich so gut wie aufgedeckt. In einem der vorgestellten Endzeitszenarios über den Untergang der Welt der Dunkelheit tauchen die Baali tatsächlich wieder auf und werden wirklich als Nachkommen des edlen Saulot dargestellt, der sie erschuf, um die Welt von all der Zwietracht zu befreien und eine einige Welt reiner Finsternis und Bösartigkeit zu erschaffen. Da dies jedoch nur eines von vier möglichen Szenarien ist, bleibt der genaue Ursprung der Baali nach wie vor ungeklärt, da es nicht das definitive Ende, sondern eben nur eines von vier möglichen ist.
  • Die Clansschwäche der Baali ist zwar sofort tödlich, wenn ein Angehöriger der Linie jemandem mit Wahrem Glauben begegnet, da bereits andere Kainiten bei einer Person mit solch ausgeprägtem Glauben in Flammen aufgehen oder zu Asche zerfallen können, doch spielt sie in den Nächten der Neuzeit eigentlich kaum mehr eine Rolle. Gab es im Mittelalter noch viele Menschen, die tatsächlich den Wahren Glauben besaßen, um sich gegen die Mächte der Finsternis zu wehren, sind die Menschen der Gegenwart zu materialistisch und logisch eingestellt, um noch an höhere Mächte wie Gott oder Satan zu glauben. Nur wenige Menschen des modernen Zeitalters haben diesen Wahren Glauben noch, weswegen es unwahrscheinlich ist, dass ein Baali der Neuzeit ausgerechnet so einem Menschen über den Weg läuft. Die Baali sind also im Spielsystem von Vampire aus der alten Welt generell viel besser aufgehoben, da sie in der Moderne durch ihre fast fehlende Clansschwäche und ihre Macht nahezu unaufhaltbar sind.

Bekannte Mitglieder der Linie: Bearbeiten

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